SPD-Außenpolitiker Michael Roth über psychische Erkrankungen, Glaubenszweifel und Kirche

Michael Roth ist Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses, Christ und einer der lautstärksten Unterstützer der Ukraine. PRO hat mit ihm über seine Jugendzeit an der innerdeutschen Grenze, über Kirche und über die Kraft von Gebet gesprochen.
Von Martin Schlorke
Michael Roth

Als Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses im Deutschen Bundestags ist Michael Roth ein gefragter Gast in Talkshows. Bereits wenige Wochen nach Kriegsbeginn reiste der SPD-Politiker in die Ukraine.

Foto: PRO
Glaube. Macht. Politik.
(22) Östlichster Wessi, Ukraine-Unterstützer und Brot-Bäcker: Michael Roth (SPD)
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Aufgewachsen ist Roth direkt an der innerdeutschen Grenze, weswegen er sich mit einem Lachen als den „östlichsten Wessi“ bezeichnet. Schon in seiner Jugendzeit spielte Glaube und Kirche eine wichtige Rolle in seinem Leben. Über diese Zeit und warum aus seinem Wunsch, Pfarrer zu werden, nichts geworden ist, berichtet Roth in einer neuen Folge die Podcasts „Glaube. Macht. Politik.“

Roth spricht im Podcast aber auch über seinen psychischen Erschöpfungszustand, die Zukunft „seiner“ Kirche und beantwortet die Frage, ob Gebet einen Krieg beenden kann.

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