Sophie von der Tann für Grimme‑Preis 2026 nominiert

Die ARD-Journalistin Sophie von der Tann ist für den Grimme‑Preis 2026 nominiert. Der Preis gilt als einer der wichtigsten Auszeichnungen im deutschen Fernsehen, der herausragende Berichterstattung würdigt.
Von Norbert Schäfer
Bereits 2024 erhielt Sophie von der Tann den Förderpreis des Deutschen Fernsehpreises

Die Nominierungen für den 62. Grimme‑Preis 2026 stehen fest. Unter den Nominierten in der Kategorie „Information & Kultur“ ist Sophie von der Tann, ARD‑Korrespondentin in Tel Aviv mit Schwerpunkt Nahost. Die Nominierung betont die „hochpräzise und menschennahe Berichterstattung über Israel und die palästinensischen Gebiete“ der Journalistin als „besondere journalistische Leistung“.

Von der Tann hat bereits mehrere journalistische Preise erhalten, zuletzt den Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis, was in der Öffentlichkeit teils kontrovers diskutiert wurde. Ihre Berichterstattung wurde einerseits als fundiert und erklärend gelobt, andererseits als tendenziös kritisiert.

Der Grimme‑Preis gilt als einer der renommiertesten Medienpreise Deutschlands und zeichnet Fernsehsendungen und journalistische Leistungen aus, die inhaltlich und formal vorbildlich sind. Er wird jährlich vom Grimme‑Institut in Marl vergeben und steht für hohe Qualität in der Fernsehproduktion.

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