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Sieben Tipps, um die Umwelt zu schützen

Am Freitag feierten die Kirchen den „Tag der Schöpfung“. pro hat sieben Tipps zusammengetragen, die zeigen, wie Sie im Alltag die Umwelt – und somit auch die Schöpfung – schützen können.
Von PRO
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Seit 2010 feiert die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) den „Tag der Schöpfung“ jährlich am ersten Freitag im September

Foto: Kyle Ellefson, unsplash

Seit 2010 feiert die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) den „Tag der Schöpfung“ jährlich am ersten Freitag im September

AmFreitag war „Tag der Schöpfung“. Seit 2010 feiert die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) den Umwelttag jährlich am ersten Freitag im September. Nicht nur, um Gott für die Schöpfung zu loben, sondern auch, um über konkrete Schritte zu deren Schutz nachzudenken.

„So wie wir achtsam mit unseren Mitmenschen und der Umwelt, mit Planzen und Tieren umgehen sollten, so sorgsam sollten wir auch an alle anderen Ressourcen der Erde denken“, schreibt das Bistum Osnabrück. Dazu gehöre beispielsweise, mit wertvollen Gütern, wie Energie und Wasser, sparsam umzugehen oder möglichst wenig Müll zu produzieren – und diesen umweltverträglich zu entsorgen.

Umwelt im Alltag schützen

Zur Bewahrung der Schöpfung kann jeder schon durch einfache Maßnahmen im Alltag einen Beitrag leisten. Wie das konkret aussehen kann, verraten Ihnen diese sieben Tipps:

1. Kochen Sie mit Deckel. Das kostet ein Drittel weniger Energie als „oben ohne“. Foto: Nicole Abalde, flickr
1. Kochen Sie mit Deckel. Das kostet ein Drittel weniger Energie als „oben ohne“.
2. Nutzen Sie Nachfüllpacks, zum Beispiel für Gewürze, Waschpulver oder Flüssigseife. Damit sparen Sie Verpackungsmaterial und oft sogar Geld. Foto: pwenzel, flickr
2. Nutzen Sie Nachfüllpacks, zum Beispiel für Gewürze, Waschpulver oder Flüssigseife. Damit sparen Sie Verpackungsmaterial und oft sogar Geld.
3. Lassen Sie am Sonntag einmal das Auto stehen – und fahren Sie stattdessen mit dem Fahrrad zum Gottesdienst. Foto: Charlie Harutaka, unsplash
3. Lassen Sie am Sonntag einmal das Auto stehen – und fahren Sie stattdessen mit dem Fahrrad zum Gottesdienst.
4. Nutzen Sie Grillkohle mit FSC-/PEFC-Siegel, denn diese entstammt einer nachhaltigen Holzwirtschaft. Statt Kohle können Sie aber auch Buchenholzscheite verwenden, die sich ebenfalls sehr gut zum Grillen eignet. Foto: Priscilla Du Preez, unsplash
4. Nutzen Sie Grillkohle mit FSC-/PEFC-Siegel, denn diese entstammt einer nachhaltigen Holzwirtschaft. Statt Kohle können Sie aber auch Buchenholzscheite verwenden, die sich ebenfalls sehr gut zum Grillen eignet.
5. Kaufen Sie möglichst Lebensmittel, die gerade Saison haben und aus der Region stammen. Sie müssen nicht über weite Strecken transportiert werden. Und sie schmecken auch besser! Foto: Peter Miller, flickr
5. Kaufen Sie möglichst Lebensmittel, die gerade Saison haben und aus der Region stammen. Sie müssen nicht über weite Strecken transportiert werden. Und sie schmecken auch besser!
6. Papiertüten und Baumwollbeutel sind nicht zwingend umweltfreundlicher als ihre Verwandten aus Plastik. Ihre Herstellung benötigt in den meisten Fällen viel mehr Energie. Es kommt vor allem auf die Häufigkeit der Verwendung an – am „grünsten“ sind Sie mit einem Jutebeutel unterwegs, den sie jahrelang wiederverwenden können. Foto: Gili Benita, unsplash
6. Papiertüten und Baumwollbeutel sind nicht zwingend umweltfreundlicher als ihre Verwandten aus Plastik. Ihre Herstellung benötigt in den meisten Fällen viel mehr Energie. Es kommt vor allem auf die Häufigkeit der Verwendung an – am „grünsten“ sind Sie mit einem Jutebeutel unterwegs, den sie jahrelang wiederverwenden können.
7. Coffee to go: In vielen Cafés ist es möglich, eigene Kaffeebecher füllen zu lassen. Einfach einmal nachfragen und auf Pappbecher mit Plastikdeckel verzichten. Foto: Jakub Kapusnak, unsplash
7. Coffee to go: In vielen Cafés ist es möglich, eigene Kaffeebecher füllen zu lassen. Einfach einmal nachfragen und auf Pappbecher mit Plastikdeckel verzichten.

Die Ratschläge hat die pro-Redaktion zusammengetragen. Einige sind dem Buch „123 Praxisnahe Umwelttipps für Ihr Zuhause“ entnommen. Den vollständigen Artikel des Bayerischen Rundfunks zu Tipp sechs können Sie hier lesen. (pro)

Von: dem

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