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Sebastian Pirling gewinnt den C.S. Lewis-Preis 2016

Den C.S. Lewis-Preis 2016 gewinnt Sebastian Pirling mit dem Roman „Der Kongress der Exegeten“. Im Buch geht es um eine ferne Zukunft, in der Religionen abgeschafft wurden.
Von PRO
Den C.S. Lewis-Preis erhält in diesem Jahr der Autor Sebastian Pirling

Foto: Pirling

Den C.S. Lewis-Preis erhält in diesem Jahr der Autor Sebastian Pirling

Der Literaturpreis des Brendow Verlags, der C.S. Lewis-Preis, geht dieses Jahr an Sebastian Pirling mit seinem Roman „Der Kongress der Exegeten“. Das Werk handelt von einer fernen Zukunft, in der die Menschheit die Weiten der Galaxie besiedelt hat. Die Religionen wurden abgeschafft.
Der Brendow-Verlag teilt zum Inhalt mit: „Als sich der Historiker Benjamin auf die Suche nach seiner Geliebten Alma macht, durchreist er fremde Galaxien und kommt dabei der geheimnisvollen Gemeinschaft der Exegeten auf die Spur. Diese können, mittels einer der alten Religionen, angeblich das letzte Rätsel der Menschheit beherrschen – die Zeit. Bald muss Benjamin eine Entscheidung treffen, die nicht nur sein eigenes Leben für immer verändern wird, sondern auch das der gesamten Galaxie.“
Die Preisverleihung findet im Rahmen der Leipziger Buchmesse 2017 statt. Der Roman erscheint voraussichtlich im Frühjahr 2018.

„Ein grandioses Epos á la C.S. Lewis“

Der C.S. Lewis-Preis wird alljährlich für ein Romanprojekt vergeben, das in herausragender Weise eine christlich geprägte Perspektive auf Leben und Gesellschaft eröffnet und diese im Horizont der Handlung deutlich erkennbar werden lässt. Der Preis erinnert an den britischen Schriftsteller Clive Staples Lewis, der von 1898 bis 1963 lebte. Er ist Autor bekannter Werke wie „Die Chroniken von Narnia“ und „Pardon, ich bin Christ“.
Lewis habe in seinem Werk „immer wieder die Brisanz und Überzeugungskraft des christlichen Glaubens zum Gegenstand gemacht hat“, teilt der Verlag mit. Entscheidend für die Beurteilung der auszuzeichnenden Beiträge sei einerseits die literarische Qualität, insbesondere der Unterhaltungswert, andererseits „die authentische Auseinandersetzung mit den Fragen nach Wert, Sinn und Orientierung in heutiger Zeit“.
Im vergangenen Jahr erhielt Jörg Arndt den C.S. Lewis-Preis für seinen Jugendroman „X-World“. Weitere Preisträger waren Melissa C. Feurer, Ingeborg Arlt und Titus Müller.
Sebastian Pirling, Jahrgang 1979, ist der siebte Preisträger. Er arbeitet als Lektor und lebt mit seiner Familie in München. Der ehemalige Verlagsleiter Hans Steinacker sagt zum Buch: „Ein grandioses Epos á la C.S. Lewis, in dem es um die uralte Fragen nach dem Wesen der Zeit und allem, was Sinn macht, geht.“ (pro)24-Jährige gewinnt den C.S. Lewis-Preis (pro)
Christlicher Autor Titus Müller ausgezeichnet (pro)

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