Das christliche Medienmagazin

SCM: Positive Geschäfte, unterstützte Projekte

Die Stiftung Christliche Medien (SCM) kann für die vergangenen zwei Jahre eine positive Entwicklung im Verlagsgeschäft aufweisen. Erstmals konnte sie dadurch 35 gemeinnützige Projekte in einem Zeitraum vom zwei Jahren fördern.
Von PRO

Foto: SCM / pro

"Wir sind dankbar, dass eine positive Entwicklung im Verlagsgeschäft es erstmals ermöglicht, dass wir aus dem laufenden Geschäft zahlreiche Non-Profit-Organisationen unterstützen können", sagte der Vorstandsvorsitzende Friedhelm Loh auf der Stiftungsratssitzung von SCM in Wetzlar. Rund 800.000 Euro seien in den letzten beiden Jahren in 35 Projekte investiert worden, darunter in das "Bibelmobil" der mitteldeutschen Kirchen, die ungarische Ausgabe der Zeitschrift "Family" oder das diakonische Projekt "Jumpers" in Kassel.

Auch Frieder Trommer, Geschäftsführer von SCM, zeigte sich in einem Jahresrückblick zufrieden. Besonders würdigte er die Aktion "Glaube am Montag", durch die Menschen zu mehr gelebtem Glauben im Alltag ermutigt werden sollen. SCM ist Partner der Initiative.

Neue Mitglieder im Stiftungsrat

Überdies wurden auf der Sitzung sieben Mitglieder vorgestellt, die nun den Stiftungsrat der SCM ergänzen sollen. Neu im Rat sind unter anderen Michael Brinkmann, Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland, Michael Herbst, Institutsleiter zur Erforschung von Evangelisation in Greifswald, und Andreas Auth, Direktor der Wissenschaftlichen Buchgesellschaft. Auf der Tagung sprach ferner Nahost-Experte und "israelnetz"-Korrespondent Johannes Gerloff als Gastreferent über die Lage der Christen in betroffenen arabischen und nordafrikanischen Ländern.

SCM ist eine gemeinnützige kirchliche Stiftung privaten Rechts mit Sitz in Witten. Sie wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, die christliche Verlags-, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit zu fördern. Das Unternehmen besteht aus mehreren Verlagen wie SCM R. Brockhaus, SCM-Bundes-Verlag und SCM Hänssler. (pro)

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