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Protestanten und Katholiken machen online gemeinsame Sache

Die hessischen Evangelischen und Katholischen Kirchen tun sich für ein neues Internetangebot zusammen. Auf „Kirche im hr“ gibt es ab 2. Dezember alle christlichen Beiträge zu hören, die der Sender ausstrahlt. Bislang gab es separate Webseiten der Denominationen.
Von PRO
Schon bald gibt es die katholischen und evangelischen Radiobeträge des Hessischen Rundfunks auf einer Plattform nachzuhören

Foto: PourquoiPas, pixabay

Schon bald gibt es die katholischen und evangelischen Radiobeträge des Hessischen Rundfunks auf einer Plattform nachzuhören

Der Hessische Rundfunk (HR) will seinen Zuhörern kirchlicher Sendungen das Leben etwas leichter machen. Ab 1. Advent finden sich auf der Internetseite www.kirche-im-hr.de alle evangelischen und katholischen Sendungen, die der HR ausstrahlt. Sie lassen sich auf der neuen ökumenischen Webseite nachlesen, nachhören, ausdrucken und in sozialen Netzwerken teilen.

„Kirche im hr“ ist ein ökumenisches Angebot der evangelischen und katholischen Kirche in Hessen. Zwei Landeskirchen und drei Bistümer haben sich für die neue Webseite zusammengetan: die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck sowie die katholischen Bistümer Fulda, Limburg und Mainz. Bislang gab es separat eine eigene evangelische und katholische Seite für die kirchlichen Sendungen beim HR.

„Geistliches Lese- oder Hörbuch zusammenstellen“

Neu ist die Rubrik „Aktuelles“: Hier finden die Nutzer jede Woche ein neues Themenpaket mit den Sendungen zu dem, was gerade bewegt. Auch die Menschen hinter den Radiostimmen können Interessierte auf „Kirche im hr“ kennenlernen. Sie sind mit Fotos vertreten und geben in kurzen Steckbriefen Auskunft darüber, welche Orte und Menschen sie geprägt haben oder warum sie gerne im Radio predigen.

In einer Pressemitteilung weist die EKHN auch auf eine „verbesserte und komfortable Suchfunktion“ hin. Mit ihr könnten Nutzer die Beiträge finden, die zu ihren Interessen passen. Auf „Kirche im hr“ lasse sich so „ein eigenes geistliches Lese- oder Hörbuch zusammenstellen“.

Von: Martina Blatt

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