Nach „heute journal“-Fehler: ZDF ruft Auslandskorrespondentin ab
Das ZDF reagiert auf Fehler im „heute journal“ vom 15. Februar. Nach der Verwendung unzureichend geprüfter und teils KI-generierter Bilder zieht der Sender personelle Konsequenzen.
Islamismus-Experte: Soziale Medien gefährden die Demokratie
Der Psychologe Ahmad Mansour hat vor den Gefahren für die Demokratie gewarnt, die von Social Media ausgehen. Der Islamismus-Experte weiß, wovon er spricht. Und auch die Forschung beschäftigt sich zunehmend mit dem Thema.
Merz zeigt „Sympathien“ für Social-Media-Verbot
Sollte die Nutzung von Social Media erst ab einem bestimmten Alter erlaubt sein? Nun hat sich auch Kanzler Merz in die Debatte eingeschaltet.
Mediennutzung in Deutschland bleibt stabil
Deutsche verbringen weiter fast elf Stunden täglich mit Medien, vor allem mit Radio, TV und Streaming. Die Gesamtzeit bleibt auf Vorjahresniveau, doch vor allem das klassische Fernsehen verliert Minuten.
Sterbehilfe: Abgeordnete wollen neuen Vorschlag bis zum Sommer
Eine gesetzliche Regelung der Hilfe bei der Selbsttötung war in der vergangenen Wahlperiode gescheitert. Jetzt planen Abgeordnete einen neuen Vorstoß. Ihr Ziel ist diesmal ein einziger kompromissfähiger Vorschlag statt konkurrierender Entwürfe.
Vom Catwalk zum Glauben
Die einstige GNTM-Finalistin Hana Nitsche hat sich dem christlichen Glauben zugewandt. Statt auf dem Laufsteg findet sie heute Erfüllung in Kirche, Familie und Gemeindearbeit.
„Spiegel TV“ entfernt umstrittenen Abschnitt
Nach einer Beschwerde über die Darstellung christlicher Influencer und Freikirchen hat das Magazin „Spiegel TV“ einen Teil einer Reportage gelöscht. Ein Abschnitt über die ICF-Gemeinde in München wurde nachträglich entfernt.
Erste „Margot-Käßmann-Schule“
Erstmals ist eine Schule nach der ehemaligen Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, Margot Käßmann, benannt worden. Die Theologin ist Schirmherrin der Pflegeschule.
Koran-Verbrennung: Verfahren gegen Exil-Iraner eingestellt

Nach einer Koran-Verbrennung bei einer Demo in Hamburg standen zwei Exil-Iraner wegen „Beschimpfung von Glaubensbekenntnissen“ vor Gericht. Das Verfahren wurde gegen eine Geldauflage eingestellt.