DJV startet Aktion gegen Desinformation zur Bundestagswahl
Mitte Januar startet der Deutsche Journalisten-Verband die Social-Media-Aktion #StopptFakeNews gegen Desinformation im Vorfeld der Bundestagswahl. Die Aktion soll dazu anregen, sich aktiv gegen Fake News zu engagieren.
US-Pastor zockt Anleger mit Kryptokonto ab
Im US-Bundesstaat Washington muss sich ein ehemaliger Pastor wegen Betrugs vor Gericht verantworten. Er soll Anleger mit falschen Versprechen über sein Krypto-Projekt um Millionen erleichtert haben.
Jürgen Schmidt soll Gnadauer Generelsekretär werden
Jürgen Schmidt soll neuer Generalsekretär für Gnadau werden. Der Theologe ist derzeit Geschäftsführer von proChrist.
„Charlie Hebdo“ verspottet Gott
In der aktuellen Ausgabe der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo sind Karikaturen über Gott zu sehen. Damit soll an die Opfer des Anschlags auf die Redaktion erinnert und ein Zeichen für die Meinungsfreiheit gesetzt werden.
Anselm Grün wird 80
Er hat über 20 Millionen Bücher verkauft, lehrt Manager und spekuliert an der Börse, lebt aber bescheiden. Der Benediktinerpater und Bestsellerautor Anselm Grün wird 80 Jahre alt.
Herbert Kickl und das Versagen der Volksparteien

Der Rechtspopulist und Brachialrhetoriker Herbert Kickl dürfte der nächste österreichische Bundeskanzler werden. Das liegt vor allem auch am stetigen Abstieg der ehemals staatstragenden Parteien ÖVP und SPÖ. Eine Analyse von Raffael Reithofer
Hanns Dieter Hüsch: „Gott im Stehbistro in Dinslaken“
Der große Kabarettist Hanns Dieter Hüsch wäre dieses Jahr 100 Jahre geworden. Der Neukirchener Verlag erinnert aus diesem Anlass in einem Büchlein an den Prediger vom Niederrhein.
Religionskritiker lösen alternativen Kirchentagsverein auf
Religionskritiker hatten einen Verein für den Kirchentag 2027 gegründet und dem „echten“ Kirchentag damit den Namen wegschnappen wollen. Nun gibt es wohl eine Einigung im Namensstreit.
Kontroverse um „Correctiv“-Bericht geht weiter
Ein Bericht der Medienplattform „Correctiv“ über ein angebliches Geheimtreffen zur „Remigration“ von Ausländern löste im Januar 2024 Empörung und juristischen Streit aus. Ein Jahr danach gibt es neue Klagen.