Kein Platz für Gutes

Frau liest Zeitung auf einer Mauer

Klimakrise, Ukrainekrieg, Rezession – Nachrichten gibt es viele. Gute selten. Woran liegt das? Was macht die Negativflut mit uns? Sollte sich etwas ändern im Newsgeschäft? PRO hat nachgefragt und nebenbei Geschichten entdeckt, die Hoffnung machen.

WEA: Botrus Mansour folgt auf Thomas Schirrmacher

Botrus Mansour

Botrus Mansour wird neuer Generalsekretär der Weltweiten Evangelischen Allianz und damit Nachfolger von Thomas Schirrmacher. Die Wahl des israelischen Rechtsanwalts steht am Ende eines mehrmonatigen Auswahlprozesses des Dachverbands.

Eklat: Missbrauchs-Stück abgesetzt

Hauptspielstätte des Theaters Osnabrück am Domhof

Kurz vor der Premiere hat das Theater Osnabrück die Inszenierung „Ödipus Exzellenz“ gestrichen und das Regieteam entlassen. Grund waren Streitigkeiten über die Darstellung eines katholischen Gottesdienstes im Kontext des Missbrauchsskandals.

100 Tage Papst Leo XIV.

Papst Leo XIV. und Thomas Schirrmacher

Die katholische Kirche hat alle überrascht. Ein schnelles Konklave wählte einen vergleichsweise jungen Papst aus den USA. Jetzt ist Papst Leo XIV. bereits 100 Tage im Amt. Theologe und Papstkenner Thomas Schirrmacher zieht eine vorläufige Bilanz.

Vom Missionsimpuls zur globalen Kirchenplattform

Der Kirchenhistoriker Frank Hinkelmann stand PRO Rede und Antwort zum Ökumenischen Rat der Kirchen

Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) gilt als zentrales Organ der ökumenischen Bewegung. Seine Ursprünge liegen in Missionsbestrebungen im frühen 20. Jahrhundert – seine Zukunft hängt stark von Entwicklungen im globalen Süden ab.

Forderungen nach Konsequenzen aus „Elsa“-Bericht

Positive Schwangerschaftstests

Der im Auftrag des Gesundheitsministeriums entstandene Forschungsbericht über die Versorgungsangebote für ungewollt Schwangere bescheinigt der Politik einige Baustellen. Aus Opposition und Verbänden kommen Forderungen nach Konsequenzen.

Globaler Süden wird medial vernachlässigt

Probleme des globalen Südens kämen in den Medien zu wenig vor. Das kritisiert ein Netzwerk aus Wissenschaftlern und NGOs.

Der Globale Süden und seine Probleme werden in der Berichterstattung vernachlässigt. Das kritisiert ein Netzwerk von Wissenschaftlern und Hilfsorganisationen. Sie wenden sich in einem Aufruf an Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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