Durchgestrichenes Kreuz: St. Pauli T-Shirts sorgen für Kritik
Der FC St. Pauli arbeitet mit der amerikanischen Punkband „Bad Religion“ zusammen. Deren Logo ist ein durchgestrichenes Kreuz. Nun hat ein Ex-Spieler öffentlich Kritik geäußert.
Strenges Social-Media-Gesetz für Teens geplant
Australien plant, die Nutzung sozialer Medien für Kinder unter 16 Jahren zu verbieten. Den Betreibern der Plattformen drohen dann hohe Bußgelder.
Tony Campolo ist tot
Der Baptistenpastor und Soziologe Tony Campolo ist gestorben. Er war einst Berater von US-Präsident Bill Clinton und zählte zu den einflussreichsten Linksevangelikalen.
Organspende: Befürworter von Widerspruchslösung für zügige Abstimmung
Noch vor den Neuwahlen im Februar soll im Bundestag über die Widerspruchslösung zur Organspende abgestimmt werden – zumindest wenn es nach Befürwortern von SPD und Grünen geht.
„Ich wollte wissen, ob Gott im Leid gegenwärtig war“
Für Helmut Matthies ist die Wiedervereinigung der wichtigste Tag der Nachkriegsgeschichte. Im Gespräch mit PRO verrät er, warum er selbst bespitzelt wurde und welcher Widerstand gegen das SED-Regime ihn am meisten beeindruckt hat.
Bau neuer Riesen-Jesus-Statue geplant
Eine neue, gigantische Jesus-Statue soll bald in Armenien auf einem Berg stehen. Der armenische Multimillionär Gagik Zarukjan setzt trotz Widerstand von Kirche und Archäologen die Bauplanung fort.
Evangelische Allianz kritisiert Einschränkungen der Religionsfreiheit in Schweden
Evangelische Allianzen haben die Einschränkungen der Religionsfreiheit in Schweden bemängelt. Das Land benachteilige christliche Asylsuchende und medizinisches Personal, das aus religiöser Überzeugung keine Abtreibungen durchführt.
Die Schweizer Kirche erodiert
Immer mehr Schweizer kehren der Kirche den Rücken. 2023 haben sich die Austritte in der Katholischen Kirche gegenüber dem Vorjahr verdoppelt. Grund für den Massen-Exodus sind wohl auch die Missbrauchsberichte.
Muezzinruf in Köln darf bleiben

Die Ditib-Moschee in Ehrenfeld darf weiterhin öffentlich zum Freitagsgebet rufen. Das hat die Stadt Köln nach einem zweijährigen Pilotprojekt entscheiden. Dagegen gab es viel Protest.