Nach Online-Debatte: „Holy Spirit Night“ lädt australische Prediger aus
Das Jugendfestival „Holy Spirit Night“ hat das Predigerehepaar Martin und Millicent Sedra kurz vor Beginn der Veranstaltung wieder ausgeladen. Ausschlaggebend war ein virales Video auf Instagram, das die Predigten der Sedras scharf kritisiert.
Politische Debatte über Abtreibung wird zum Glaubenskampf – schon wieder
Die Krankenkassen zahlen Tests auf Trisomien. Der Bundestag könnte offen über die möglichen Folgen diskutieren – mehr Abtreibungen – und deswegen Konsequenzen ziehen. Manche Abgeordnete versuchen aber, das zu verhindern. Ein Skandal.
Katholischer Priester unter den 100 beliebtesten DJs

Der als „Padre Guilherme“ bekannte Guilherme Peixoto ist unter den Top 100 der beliebtesten DJs weltweit. Der katholische Priester aus Portugal ist seit dem Weltjugendtag 2023 weltbekannt.
Lehrer zeigen Wissenslücken beim Thema Journalismus
Lehrer in Deutschland verfügen nur über lückenhaftes Wissen darüber, wie Journalismus und Medien funktionieren. Das zeigt eine Studie des Instituts für Demoskopie Allensbach zur Vermittlung von Nachrichtenkompetenz.
Kirchen erinnern an Hamas-Massaker
Vor drei Jahren überfiel die Hamas Israel und tötete 1.200 Menschen. Am Jahrestag erinnern Kirchen an den Terrorangriff, verurteilen Antisemitismus und verweisen auf das Leid der Palästinenser.
Wegen Israel-Solidarität: Konzert von US-Gospelsänger Israel Houghton abgesagt

Weil er sich zu Israel bekennt, darf US-Gospelsänger Israel Houghton nicht in Indonesien auftreten. Das Land steht Israel ablehnend gegenüber und auch Christen haben es dort schwer.
Sigmount A. Königsberg: „Das Schweigen war verstörend“
Täglich erleben Juden in Deutschland Antisemitismus. Nicht wenige sitzen daher schon auf gepackten Koffern. PRO hat den Beauftragten gegen Antisemitismus der Jüdischen Gemeinde zu Berlin gefragt, was passieren muss, um jüdisches Leben zu schützen.
Unser Land braucht Gottvertrauen

Bodo Ramelow hat gemeinsam mit einer Künstlerin ein Buch über „Glauben“ veröffentlicht. Es ist ein Gespräch über Demokratie und Religion. Dabei plädieren beide für mehr Gottvertrauen und hoffen auf die Kirche. Doch Entscheidendes bleibt unerwähnt.
Standortdaten „outen“ Gläubige
Eine Recherche von netzpolitik.de zeigt, wie Standortdaten von Smartphones Rückschlüsse auf Glauben, Alltag und sogar Wohnorte ermöglichen. Experten warnen vor Überwachung, Diskriminierung und Gewalt gegen Gläubige.