Landtagswahlen Herbst: Das steht in den Wahlprogrammen
Im Herbst wählen Berlin, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern neue Landtage. Was planen die Parteien bei Religion, Kirche und ethischen Fragen? PRO hat ihre Wahlprogramme ausgewertet.
Freie Medien als weiteres UN-Ziel
Der Deutsche Journalisten-Verband will unabhängigen Journalismus als eigenständiges UN-Nachhaltigkeitsziel durchsetzen. Dazu unterstützt der Verband eine Initiative.
Spahn zu Leihmutterschaft: Ich stelle mich der Debatte
Jens Spahn verteidigt seine Entscheidung, durch Leihmutterschaft Vater geworden zu sein. Der Unionsfraktionschef räumt den Widerspruch zur Position seiner Partei ein. Er habe aber nichts in Deutschland Verbotenes getan, betont er.
Rachel: Leihmutterschaft aus guten Gründen gesetzlich verboten
In der CDU mehrt sich Kritik an der durch eine Leihmutter zustande gekommenen Elternschaft von Jens Spahn. Der Evangelische Arbeitskreis der Union betont, Leihmutterschaft sei aus guten Gründen verboten. Erste fordern bereits Spahns Rücktritt.
Schulen in Neukölln: „Es gibt religiösen Anpassungsdruck“
Immer wieder warnen Beobachter und Experten vor religiösem Mobbing an Schulen. Nun meldet sich Berlin-Neuköllns Bürgermeister zu Wort und sagt: Es gibt religiösen Anpassungsdruck, insbesondere von Muslimen an Brennpunktschulen.
Im Orden leben Männer länger
Ordensmänner leben im Durchschnitt deutlich länger als andere Männer. Der geschlechtsspezifische Unterschied in der Lebenserwartung schrumpft im Kloster fast auf null.
Ethiker Dabrock zu Vaterschaft von Spahn: „Gefühl der Betrübnis“
Jens Spahn und sein Mann sind Eltern geworden, mithilfe einer Leihmutter in den USA. Der evangelische Theologe Peter Dabrock findet das nicht nur aufgrund der früheren Position Spahns gegen die Legalisierung der Leihmutterschaft „schwierig“.
Frankreich erlaubt Sterbehilfe
Die französische Nationalversammlung hat ein Gesetz zur Legalisierung der Sterbehilfe angenommen. Assistierter Suizid ist in Frankreich in Zukunft unter bestimmten Auflagen erlaubt.
Kirchliche Hilfswerke kritisieren Mittelkürzungen
Die Bundesregierung legt bei der Entwicklungshilfe erneut den Rotstift an – und erntet Kritik von kirchlichen Hilfswerken. Diese kritisieren zudem eine einseitige Fokussierung auf Militärausgaben.