Unternehmensberater: Kirche muss sich in komplexer Welt verändern

In einer komplexen Welt könne Kirche nicht weitermachen wie bisher. Deswegen plädiert der Unternehmensberater André Häusling für eine neue Art, Kirche zu denken.
Helmuth Rilling im Alter von 92 Jahren gestorben
Er hat mit seinen Werken den Menschen Johann Sebastian Bach näher gebracht. Am Mittwoch ist der Dirigent und Komponist Helmuth Rilling im Alter von 92 Jahren gestorben.
Antisemitismusbeauftragter Klein wechselt in andere Stelle
Felix Klein ist seit 2018 der erste Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung. Nun verlässt er das Amt für eine neue Aufgabe.
Communi: Vom Gemeindeprojekt zur Plattform für Kommunen

Die Plattform „Communi“ wurde 2014 als Werkzeug zur Vernetzung für eine Kirche in Würzburg entwickelt. Heute bringt die Software Gemeinden und Kommunen digital zusammen.
Afghanistan und das Ende der Hoffnung

Der Eröffnungsfilm des diesjährigen Filmfestivals Berlinale widmet sich der Machtergreifung der Taliban in Afghanistan. „No Good Men“ zeigt den Weg einer Kamerafrau in Kabul, die auf mehr Gleichberechtigung hofft. Dann stürzt das Land ins Chaos.
Schauspieler James van der Beek gestorben: „Der Liebe Gottes würdig“
Der einstige Teenie-Star James van der Beek ist mit 48 Jahren an Darmkrebs gestorben. Die Diagnose hat die Beziehung des Schauspielers zu Gott verändert.
„Leitungskongress Willow Creek“ mit 6.000 Teilnehmern gestartet

Am Donnerstag ist der „Leitungskongress Willow Creek“ in Dortmund gestartet. Unter dem Motto „Rooted. Gute Leitung braucht starke Wurzeln“ treffen sich rund 6.000 Christen.
Kostenlose Hörspiel-Plattform: „Gott kann uns mutig und stark machen“
Der Autor und Musiker Werner Hoffmann hat das christliche Online-Portal „Kleine Hoffnungshelden“ gestartet. Dort stellt er seine Hörspiele kostenlos zur Verfügung. Er möchte Kinder stärken und ihnen Gottes Liebe näherbringen.
Wenn’s um Juden geht, wird’s schwierig
Deutschland hat auch 80 Jahre nach der Shoa ein Problem mit Juden. Vor allem dann, wenn sie in der Öffentlichkeit stehen und man mit ihnen umgehen muss. Das zeigt der Fall Gil Ofarim.