Cannabisgesetz: Erster Zwischenbericht zeigt Schwachstellen

Seit April 2024 ist Cannabis in Deutschland teilweise legalisiert. Die Forschungsgruppe EKOCAN kommt in ihrem ersten Bericht zum Schluss: „Das Ziel der Schwarzmarktbekämpfung ist nicht erreicht. “
Theveßen bittet um Entschuldigung für Kirk-Äußerungen
ZDF-Korrespondent Elmar Theveßen hat um Entschuldigung für die Aussage gebeten, der ermordete Aktivist Charlie Kirk habe zur Steinigung Homosexueller aufgerufen. Dass Kirks Witwe dem Mörder ihres Mannes vergeben hatte, habe ihn „demütig“ gemacht.
Spaß mit Games und Glaube
PRO hat die „Gamescom“, die größte Computerspielemesse der Welt, besucht – und auch einige christliche Aspekte gefunden.
Erschreckende Doku über israelfeindliche Demos in Berlin
Nahezu täglich finden in Deutschland Versammlungen mit Bezug zum Nahost-Konflikt statt. Ein jüdischer Verein hat sich die Demos genauer angeschaut. Herausgekommen ist eine ebenso erschreckende wie lehrreiche Dokumentation.
Union erwägt Altersgrenze für Social Media
In CDU und CSU wird über eine mögliche Altersgrenze für soziale Medien ab 16 Jahren nachgedacht. Kinder und Jugendliche sollen besser vor den Risiken von TikTok, Instagram & Co. geschützt werden.
Ministerpräsident Haseloff kritisiert Aufweichung von Lebensschutz
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Haseloff hat ein Buch über christliche Werte in der Politik geschrieben. Bei der Buchvorstellung in Berlin erklärte er nun, was er damit meint.
„Wir müssen nichtreligiös über den Glauben sprechen“
Die „Marburger Medien“ erstellen seit 100 Jahren gedruckte Medien mit kurzen Glaubensimpulsen zum Weitergeben. Karsten Hüttmann erklärt, warum Print auch im digitalen Zeitalter zieht und warum das Reden über den Glauben herausfordernder wird.
NDR-Rundfunkrat weist Programmbeschwerde gegen „Klar“ ab

Der NDR-Rundfunkrat hat am Freitag intensiv über das Reportagemagazin „Klar“ debattiert, das Norddeutscher und Bayerischer Rundfunk verantworten. NDR-Intendant Hendrik Lünenborg räumte ein, es habe Fehler im Umgang mit dem Format gegeben.
Bischöfe treten für Zwei-Staaten-Lösung im Nahost-Konflikt ein
Waffen niederlegen, Geiseln freilassen, verhandeln – in einer Erklärung zum Gaza-Krieg fordern die katholischen Bischöfe ein Ende der Gewalt. Frieden bringe letztlich nur die Zwei-Staaten-Lösung. Denn beide Völker hätten ein Recht, dort zu leben.