Arte: Bierlaune triff auf Bekehrungswunsch
Junge evangelikale Christen haben acht Tage lang auf den Partymeilen Mallorcas missioniert. Ein Arte-Fernsehteam hat sie begleitet und schildert, wenn Missionare und feierfreudige Partygäste aufeinander treffen.
WHO: Problematische Nutzung sozialer Medien bei Jugendlichen steigt

Die problematische Nutzung von sozialen Medien bei Jugendlichen nimmt laut einer WHO-Studie zu. 2022 war bei 11 Prozent der Heranwachsenden das Nutzungsverhalten bedenklich.
Lausanne entschuldigt sich für Vortragsäußerungen über Israel

„Geiseln, die sowohl von Israel und Hamas gehalten werden“: Dieser und andere Sätze in einem Vortrag von Ruth Padilla DeBorst auf dem Lausanne-Kongress in Seoul hatten am Montag für Irritationen gesorgt, unter anderem unter messianischen Juden. Nun hat Konferenzdirektor Bennett um Entschuldigung gebeten.
Zwischen Haltungs-Journalismus und Verteidigung der Pressefreiheit
Der Medienwissenschaftler Stephan Ruß-Mohl kritisiert, dass Medien zunehmend „Haltungs-Journalismus“ betreiben. Das Publikum werde bevormundet, anstatt es mit objektive Nachrichten zu beliefern.
Wegen Kampf gegen Antisemitismus: Chialo angegriffen
Unbekannte haben auf das Wohnhaus des Berliner Kultursenators Joe Chialo (CDU) einen Farbanschlag verübt. Der Staatsschutz ermittelt. Es ist die zweite Attacke auf den Christen binnen weniger Tage.
Größte Jesus-Statue weltweit steht in Indonesien
Die höchste Jesus-Statue der Welt steht jetzt in der indonesischen Provinz Nord-Sumatra. Das 60 Meter hohe Bauwerk thront auf einem Hügel in der Nähe des Tobasees und überragt die Jesus-Statue in Rio de Janeiro um 20 Meter.
Deutscher Presserat spricht 20 Rügen aus
Der Deutsche Presserat hat 20 Rügen und 19 Missbilligungen gegen Medienberichterstattungen ausgesprochen. Unter anderem wurden Berichte zum Messerangriff in Mannheim moniert.
Lausanner Bewegung: 5.000 Christen aus aller Welt sprechen über Mission

In Seoul läuft derzeit die vierte Konferenz der Lausanner Bewegung, die in diesem Jahr fünfzig Jahre alt wird. Im Zentrum steht diesmal kein gemeinsames Dokument, sondern die weltweite Zusammenarbeit der Kirche. Ein Statement gibt es trotzdem.
DJV verurteilt Al Dschasira-Schließung
Das israelische Militär hat die Räume des Al Dschasira-Büros im Westjordanland erstürmt. Der Deutsche Journalistenverband (DJV) protestiert gegen diese Maßnahme. Es handele sich um einen willkürlichen Schlag gegen die Pressefreiheit.