Die „linken Reformatoren“ feiern Geburtstag
Sie lehnten die Kindertaufe ab und die Reformation war ihnen nicht radikal genug. Im Januar 1525 nahm die Täufer-Bewegung ihren Anfang. Geprägt war sie von einer enormen Verfolgung. Trotzdem hat die wachsende Glaubensbewegung heute Millionen Anhänger.
Diese Tat wird den Wahlkampf verändern

Ein ausreisepflichtiger Asylbewerber ersticht in Aschaffenburg ein Kind und einen Erwachsenen. Diese Tat verändert den Wahlkampf und wird zu einer härteren Linie in der Asylpolitik führen. Doch das kann nur einen Teil der Probleme lösen.
Trump begnadigt Abtreibungsgegner

Der US-Präsident hat in den ersten Amtstagen bereits viele Begnadigungen ausgesprochen, auch für einige Abtreibungsgegner. Deren Verteidiger sprachen von friedlichen Protestlern, die Anklage von organisierter Gewalt.
Die Bischöfin, die Präsident Trump erzürnt
Trotzig wie ein Kind reagierte der mächtigste Mann der Welt auf die erste abweichende Meinung, die ihm als neuer Präsident entgegenschlägt. Warum man auch von Donald Trump ein bisschen Gelassenheit erwarten kann.
Johannes Mickenbecker: „Der Glaube hat mich zu 100 Prozent getragen“
Der neue Kinofilm „Leben ist jetzt“ über die Geschichte der Real Life Guys ist derzeit Thema in vielen Medien. Bei seinem „SternTV“-Auftritt bekennt Johannes Mickenbecker erneut seinen Glauben – und wird emotional.
Medien stellen Migration fast nur als Problem dar
Medien berichten weitgehend negativ über Migration. Das sagt der Kommunikationsforscher Leonard Novy.
Experte warnt vor Stigmatisierung von Menschen mit psychischer Erkrankung

Nach dem tödlichen Messerangriff in Aschaffenburg rücken in der Berichterstattung auch psychische Erkrankungen in den Fokus. Markus Steffens, Facharzt für Psychiatrie, warnt davor, psychisch Erkrankte als gefährlich zu stigmatisieren.
Trump verlangt Entschuldigung von Bischöfin
Nach einer Predigt von Bischöfin Mariann Edgar Budde, die zu Barmherzigkeit gegenüber Migranten und Minderheiten aufrief, hat US-Präsident Donald Trump eine Entschuldigung gefordert.
Kardinal Schönborn wirbt zum Abschied für Mitgefühl

Nach 30 Jahren zieht sich der bald 80-jährige Christoph Schönborn als Erzbischof von Wien zurück. Bei seiner Verabschiedung war der Stephansdom bis auf den letzten Platz gefüllt – und Schönborn ermahnte zu Mitgefühl gegenüber Flüchtlingen.