Der Papst der Überraschung
Thomas Schirrmacher hat als evangelikaler Leiter Papst Franziskus oft getroffen und sein Wirken begleitet. Die Schwerpunkte in Franziskus’ Amtszeit haben sich verschoben, findet er. Und zieht als Freund des Verstorbenen ein gemischtes Fazit.
Papst Franziskus starb an den Folgen eines Schlaganfalls
Die Kardinäle haben sich in Rom versammelt, um über die Trauerfeierlichkeiten für Papst Franziskus zu entscheiden. Die Aufbahrung soll am Mittwoch starten, die Beisetzung folgt wenige Tage später.
Debatte um Klöckner-Äußerung: Wie politisch soll Kirche sein?

Die Kirche würde sich eher wie eine NGO positionieren, anstatt sich auf ihre eigentliche Aufgabe zu konzentrieren, die Verkündigung des Evangeliums, sagte Bundestagspräsidentin Klöckner. Dafür erntet sie auch aus den eigenen Reihen massive Kritik.
„Wo sollte ich sonst hingehen?“
Es ist ein unscheinbares Haus an einer Straßenecke in Stuttgart. Hier beginnt die „sündige Meile“ der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Das „Hoffnungshaus“ will Anlaufstelle sein für die Menschen, die hier als Prostituierte arbeiten.
Papst Franziskus gestorben
Papst Franziskus ist am Morgen des Ostermontags gestorben. Das Oberhaupt der Katholischen Kirche wurde 88 Jahre alt.
Die Wucht der Auferstehungshoffnung

Immer weniger Menschen interessieren sich für Kirche und Glaube. Umso wichtiger, dass Christen klare Worte finden für das, was sie glauben. Für Binsen braucht es kein Christentum. Warum auch? Die Wucht der Auferstehungshoffnung ist unübertroffen.
Generation entZaubert

Gen Z, so nennt die Forschung die zwischen 1995 und 2010 Geborenen. Sie gelten als digital versiert, weltoffen und werteorientiert, blicken sorgenvoll in die Zukunft und wählen oft die politischen Ränder. Wie sieht ihr Glaube aus?
„Tradwife-Sex“ – der neue Social-Media-Trend?

Der angebliche „Tradwife“-Trend in sozialen Medien macht schon länger die Runde. Jetzt sollen auch deutsche Influencerinnen ein frauenfeindliches Bild namens „Tradwife-Sex“ bewerben. Ist das wirklich so? PRO klärt die wichtigsten Fragen.
Trump-Regierung beschränkt Zugang für Nachrichtenagenturen
Die Trump-Regierung erschwert Nachrichtenagenturen wie Reuters und Bloomberg den Zugang zum Präsidenten. Reuters warnt vor einem Angriff auf die Pressefreiheit und zunehmender Kontrolle der Berichterstattung.