Countrygirl sitzt fest im Sattel – Dolly Parton wird 80
Blonde Perücke, rotlackierte Fingernägel, Stöckelschuhe: Doch hinter dem Look des „Dummchens vom Lande“ steckt eine kluge Künstlerin und Geschäftsfrau. Die US-Songschreiberin Dolly Parton wurde mit harter Arbeit und viel Selbstbewusstsein zum Star.
Film über den Propheten Daniel soll kommen
Noch in diesem Jahr soll ein weiterer christlicher Bibelfilm erscheinen: In „Daniel“ geht es um den Propheten, der in die Löwengrube geworfen wurde und unversehrt blieb. Auch ein alter Bekannter aus „The Chosen“ ist dabei.
Markus Rode: „Es gibt eine Erweckung im Iran“
„Open Doors“-Leiter Markus Rode warnt im Podcast davor, christliche Syrer in ihre Heimat abzuschieben. Und berichtet, wie sich das Evangelium im Iran ausbreitet – trotz der Repressionen des Mullah-Regimes.
Wales: Ärzte stellen sich gegen legale Sterbehilfe
Mehr als 250 Ärzte und Pflegekräfte haben sich gegen die Legalisierung von Sterbehilfe in England und Wales gestellt. In einem offenen Brief kritisieren sie einen „zutiefst fehlerhaften Gesetzentwurf“.
Initiative kämpft um Erhalt des „bibliorama“
Ende Januar schließt das Stuttgarter Bibelmuseum „bibliorama“ wegen Sparmaßnahmen der württembergischen Landeskirche seine Türen. Eine Initiative will das nicht hinnehmen und kämpft nun um den Erhalt des Mitmachmuseums.
CDU-Landtagsfraktionen: Doppelstruktur von ARD und ZDF nicht mehr zeitgemäß
Die CDU-Landtagsfraktionen Sachsen und Sachsen-Anhalt haben sich in einer gemeinsamen Klausur mit der Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks beschäftigt und sich gegen Denkverbote ausgesprochen.
Bischöfin Munk: „Unsere Heimat steht nicht zum Verkauf!“

Grönlands lutherische Bischöfin Paneeraq Siegstad Munk widerspricht Überlegungen von US-Präsident Trump zum Kauf der Insel. Die Theologin verweist auf die Achtung der Menschenwürde und internationaler Vereinbarungen.
„Viele Menschen im Iran sprechen von Revolution“

Zehntausende Menschen demonstrieren im Iran gegen das Regime. Die Religionswissenschaftlerin Naghmeh Jahan ist Ende der 90er Jahre von dort geflohen und wurde Christin. Ihre Hoffnung: Freiheit für die Menschen im Iran. Doch auch Sorge schwingt mit.
Weltverfolgungsindex 2026: Nigeria ist das tödlichste Land für Christen

Laut „Open Doors“ werden derzeit etwa 388 Millionen Menschen aufgrund ihres Glaubens verfolgt. Das geht aus dem heute veröffentlichten „Weltverfolgungsindex“ hervor. In einem Land hat sich die Lage besonders dramatisch verschlechtert.