Religion ohne Christus oder Christus ohne Religion?

Dietrich Bonhoeffer, Film

Angel Studios hat mit „Bonhoeffer“ einen eindrucksvollen Film über den bekannten deutschen Widerstandskämpfer veröffentlicht. Eine deutsche Top-Besetzung und ein erfahrener Regisseur sorgen für ein sehenswertes Denkmal für Dietrich Bonhoeffer.

Die Welt mit frischen Augen sehen

Der Schweizer Künstler Manuel Dürr

Der Schweizer Maler Manuel Dürr schafft mit seiner Kreativität nicht nur Kunst, sondern setzt sich auch mit christlichen Glauben auseinander. Die Bilderflut durch Künstliche Intelligenz sieht er als Chance, sich auf den wahren Schöpfer zu besinnen.

Friedenstaube oder Falke – oder beides?

Generalmajor Ruprecht von Butler sitzt links neben idea-Leiter Dennis Pfeifer und Bischof Friedrich Kramer auf der Bühne des Kongresses christlicher Führungskräfte 2025

Wenn ein Pazifist und ein hochrangiger Militär diskutieren, müsste es kontrovers werden. Dass es auch anders geht, zeigten Generalmajor von Butler und der EKD-Friedensbeauftragte Kramer auf dem KcF in Karlsruhe. Denn beide eint ein Ziel.

„Alpha“-Buchhandelskette ist insolvent

Klaus Meiß, Geschäftsführer von Francke Buch, will auch in der neuen Konstruktion die christliche Literaturarbeit weiterführen

Die christliche Buchhandelskette „Alpha“ ist nicht mehr zahlungsfähig. Ein Insolvenzverwalter übernimmt die Sanierung des Unternehmens. Betroffen sind 15 Filialen.

Sisay – Blindheit als Begabung und Berufung

Der blinde Sisay kämpft in seinem Heimatland Äthiopien für Inklusion

„I believe that my disability is a God given design – ich glaube, dass meine Behinderung genau so von Gott geschaffen wurde.“ Ein Satz, der mir ziemlich unter die Haut geht. Wer ist dieser Mensch, der das so von sich sagen kann?

Der US-Außenminister und das Aschekreuz

Marco Rubio

Der amerikanische Außenminister Marco Rubio trägt ein sichtbares Aschekreuz auf seiner Stirn – eine alte katholische Tradition. Doch bei Rubio wirkt das Kreuz nicht wie ein Bekenntnis zu Demut und Vergebung. Das Gegenteil ist der Fall.

Wo, bitte, geht’s zur Arche Noah?

Weltkarte aus der Zeit 700 bis 500 v. Chr.: Das babylonische Reich ist begrenzt von einem Wasserring. Innerhalb dessen sind Städte markiert, die Dreiecke außerhalb verweisen auf Regionen jenseits der damals bekannten Welt. Eine davon: der Berg, auf dem die Arche landete. Auch die Inschrift im oberen Teil bezieht sich darauf.

Was da in dieser Vitrine steht, sieht zunächst aus wie ein achtlos weggeworfener Stein. Doch er ist tatsächlich die älteste Karte der Welt. Und sie zeigt den Standort der Arche an! So als handele es sich um eine Touristenattraktion vor 2.600 Jahren. Ein erstaunlicher Besuch im Londoner British Museum.

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