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Pfingstjugendtreffen holt „Campus für Christus“ ins Boot

Das Diakonissenmutterhaus Aidlingen schlägt ein neues Kapitel auf. Beim Pfingstjugendtreffen 2023 ist „Campus für Christus“ als Partner mit dabei.
Von Johannes Schwarz
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Tausende Jugendliche trafen sich in Aidlingen zum Pfingstjugendtreffen. An der Essensausgabe bildeten sich lange Schlangen.

Foto: pro/Martin Schlorke

Das letzte Treffen in Aidlingen fand vor dem Beginn der Corona-Pandemie 2019 statt. Nun soll es mit Veränderungen neu gestaltet werden.

Das Diakonissenmutterhaus Aidlingen will zukünftig mit „Campus für Christus“ Deutschland und Schweiz zusammenarbeiten. Als Partner wollen sie dann ab 2023 das bekannte Pfingstjugendtreffen Aidlingen (PJT) veranstalten. Nach mehr als 70 Jahren findet das PJT dann erstmalig mit einem Kooperationspartner statt.

In einer gemeinsamen Pressemitteilung vom Donnerstag erklärten die Diakonissen und „Campus für Christus“, dass bereits in den vergangenen Jahren gewisse Verbindungen bestanden. Der Leiter von „Campus für Christus“ Schweiz, Andreas Boppart, war mehrmals als Sprecher in Aidlingen. Als die Veranstalterinnen des Mutterhauses sich neu aufstellen wollten, seien sie auf die Partnerschaft mit „Campus für Christus“ gekommen. Gemeinsam könne man „dem massiven Bedarf an Ressourcen gerecht werden, den eine Veranstaltung dieser Größe mit sich bringt“, hieß es in der Erklärung.

Mit „Campus für Christus“ holt das PJT einen Partner ins Boot, der Erfahrung bei der Organisation und Durchführung von Jugend-Konferenzen mitbringt.

Das Pfingstjugendtreffen war 2020 und 2021 Corona-bedingt ausgefallen. Vor Beginn der Corona-Pandemie hatten bis zu 7.500 Jugendliche daran teilgenommen. Dieses Jahr werde sich wieder an Pfingsten in Aidlingen getroffen, teilten die Veranstalter mit. Allerdings handle es sich in diesem Jahr nicht um ein herkömmliches Treffen. Mitarbeiter und Interessierte wollen dann darüber nachdenken, wie das Treffen 2023 gestaltet werden soll.

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