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Outbreakband: Dem Lobpreis auf Deutsch verschrieben

Millionen von Klicks auf YouTube, viele Fans ihrer Musik: Die Outbreakband gilt als Deutschlands erfolgreichste Lobpreisgruppe. Am 12. Januar bringt die Band nach mehreren Live-CDs ihr erstes Studioalbum. pro haben die Musiker erzählt, warum sie ihre Texte auf Deutsch schreiben und wieso Kreativität harte Arbeit ist.
Von PRO
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Mia Friesen, Juri Friesen und Stefan Schöpfle von der Outbreakband

Foto: pro/Jonathan Steinert

Mia Friesen, Juri Friesen und Stefan Schöpfle von der Outbreakband

„Atmosphäre“ heißt die neue Platte der wahrscheinlich bekanntesten und erfolgreichsten Lobpreisgruppe Deutschlands, der Outbreakband. Anders als bei den vorigen CDs hat die Gruppe die Musik im Studio aufgenommen. Gemischt hat die Platte Sam Gibson, der auch für Hillsong oder Elevation Worship arbeitet.

Juri Friesen, Mia Friesen und Stefan Schöpfle haben im pro-Interview Rede und Antwort zu ihrer kreativen Arbeit gestanden. Auch wenn die Outbreakband nun bereits über zehn Jahre Lobpreis-Musik macht, finden sie ihre Arbeit nicht minder spannend als zu Beginn. Juri Friesen sagt: „Lobpreis ist Beziehung, Intimität, Gespräch mit Gott. Wir können Gott am meisten gefallen, wenn wir seinen Willen tun. Deshalb wird es nicht langweilig. Es ist ein Geschenk für uns, dass wir das mit der Musik verbinden und all diese spannenden Dinge wie Songs schreiben, CDs produzieren tun können.“

Juri Friesen, Mia Friesen und Stefan Schöpfle im Gespräch mit pro Foto: pro/Jonathan Steinert
Juri Friesen, Mia Friesen und Stefan Schöpfle im Gespräch mit pro
Am Freitag bringen sie ihre neue Platte „Atmosphäre“ heraus Foto: pro/Jonathan Steinert
Am Freitag bringen sie ihre neue Platte „Atmosphäre“ heraus

Mia Friesen und Stefan Schöpfle schreiben einen Großteil der Songs. Ihnen ist es wichtig, Lobpreismusik in ihrer Muttersprache zu machen. Mia Friesen erklärt: „Viele Deutsche verstehen nicht so viel Englisch wie sie glauben oder müssen darüber nachdenken, was sie gerade singen. Das ist eine Art Sprachbarriere und kann ablenken im Lobpreis.“ Auch wenn vielen Jugendlichen englische Texte moderner vorkommen, plädiert Friesen für ihre Muttersprache: „Wenn auch noch die Deutschen anfangen, auf Englisch zu schreiben, wer schreibt dann noch auf Deutsch? Deutsch ist eine sehr schöne Sprache und gibt viele Facetten her, um Lieder zu schreiben, tiefe Gedanken zu haben.“

Von: Martina Blatt

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