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„Nicht offen für alles, aber offen für jeden”

Am Dienstag haben die Freien Evangelischen Schulen Berlin ihr 25-jähriges Bestehen gefeiert. In der Französischen Friedrichstadtkirche ermutigte der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz, Michael Diener, die Lehrer dazu, jungen Menschen mit der Offenheit Jesu zu begegnen.

Von PRO

Foto: FESB

Diener lobte im Namen der Allianz die „wichtige pädagogische Arbeit” der Freien Evangelischen Schulen und stellte klar: „Bildung erfolgt nie von einem neutralen Standpunkt aus.” Die Evangelischen Schulen täten ihre Arbeit im Rahmen des christlichen Menschenbildes. Sie vermittelten eine dem Evangelium verpflichtete Bildung. Das bedeute auch, jungen Menschen in einer postmodernen, multikulturellen und säkularisierten Zeit mit der Offenheit Jesu zu begegnen. „Nicht offen für alles, aber offen für jeden” sollten Christen sein.

"Unser Leben braucht eine Form"

Doch es gehe nicht allein darum, große Dinge anzupacken, sondern auch die kleinen. So sollten Christen sich den einzelnen Menschen langfristig zuwenden. Den Lehrern wünschte er, auch im Umgang mit schwierigen Schülern einen „langen Atem” zu haben. „Unser Leben braucht eine Form”, erklärte er. Diese Form gebe der Glaube.

Die Freien Evangelischen Schulen in Berlin sind als gemeinnützige GmbH organisiert. 162 Menschen arbeiten dort nach eigenen Angaben der Organisation. Zu den Freien Evangelischen Schulen zählen zwei Kindertagesstätten und vier Grundschulen in der Bundeshauptstadt, unter anderem die Arche-Grundschule im Stadtteil Hellersdorf. Die Einrichtungen sind öffentlich und in freier Trägerschaft. Die Schulen orientieren sich an der Glaubensbasis der Deutschen Evangelischen Allianz. (pro)

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