Das christliche Medienmagazin

Neues Netzwerk christlicher Influencer

Das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) hat ein neues Netzwerk auf YouTube und weiteren sozialen Netzwerken gestartet. Damit sollen christliche Influencer besser vernetzt und das Interesse von jungen Menschen an Glaubensthemen gestärkt werden.
Von PRO
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Sie ist seit 2018 das Gesicht der Evangelischen Kirche in Deutschland in den sozialen Netzwerken: Jana Highholder. Jetzt möchte die EKD ihr Netzwerk an christlichen Influencern ausbauen

Foto: privat

Sie ist seit 2018 das Gesicht der Evangelischen Kirche in Deutschland in den sozialen Netzwerken: Jana Highholder. Jetzt möchte die EKD ihr Netzwerk an christlichen Influencern ausbauen

Jana Highholder bekommt Verstärkung. Sie ist das Gesicht des YouTube-Kanals „Jana glaubt“. Den Kanal gibt es seit 2018, er hat rund 18.200 Abonnenten. Sein Ziel ist es, junge Menschen für Glaubensthemen zu sensibilisieren.

Jetzt möchte das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) mit dem Evangelischen Content-Netzwerk christliche Influencer vernetzen. Der Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hatte sich gewünscht, „Sinnfluencer“ aus allen Bereichen der Evangelischen Kirche zu unterstützen und ihre Präsenz auf YouTube und weiteren sozialen Netzwerken auszubauen.

„Mehrstimmiges Angebot“

Wie das GEP mitteilt, sind die Beiträge der sogenannten Sinnfluencer ab dem 18. Februar auf den Kanälen YouTube, Instagram und weiteren Plattformen zu sehen. Die Arbeit solle junge Menschen zwischen 14 und 29 Jahren erreichen und verstehe sich „als mehrstimmiges Angebot, das vom individuellen Glaubensverständnis der Sinnfluencerinnen und Sinnfluencer geprägt sein soll“.

Das Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik (GEP) ist das zentrale Mediendienstleistungsunternehmen der EKD, ihrer Landeskirchen und Werke sowie der evangelischen Freikirchen. Zum GEP gehören neben evangelisch.de unter anderem das Monatsmagazin chrismon und die Zentralredaktion des Evangelischen Pressedienstes (epd). Auch die jährliche Fastenaktion „7 Wochen Ohne“ wird dort entwickelt.

Von: Johannes Blöcher-Weil

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