Platzhalter Video

Mit Jesus Gräben überwinden

Der Artist und Christ Nik Wallenda hat erneut mit einer spektakulären Aktion für Aufsehen gesorgt: Ohne Sicherheitsgurt balancierte er auf einem Drahtseil über den Grand Canyon. Auch das deutsche Fernsehen und ein weltbekannter Fernsehprediger waren dabei.

22 Minuten und 54 Sekunden dauerte die Überquerung eines Seitenarms des Grand Canyon. Für die Hauptschlucht hatte Wallenda keine Genehmigung erhalten. Während seines Stunts betete er ununterbrochen zu Jesus Christus – unter anderem gegen die tückischen Winde. Außerdem dankte er Gott unterwegs für die schöne Aussicht und für das Opfer, das Jesus Christus für ihn gebracht habe. Die Gebete waren durchgehend in der Fernsehübertragung zu hören, der Artist war mit Mikrofon und zwei Kameras ausgestattet.

Bei seiner Überquerung der Niagarafälle 2012 musste Wallenda auf Geheiß des übertragenden Senders ABC eine Sicherheitsleine tragen (pro berichtete). Darauf verzichtete der Artist diesmal. Der TV-Sender Discovery Channel übertrug die Aktion für den Fall eines Unfalls mit einer zehnsekündigen Verzögerung. Deutsche Fernsehzuschauer konnten die Sendung auf DMAX verfolgen.

Gebet mit Joel Osteen

Wie die Los Angeles Times berichtet, zog sich Wallenda vor Beginn des Drahtseilakts zum Gebet in einen Wohnwagen zurück. Mit dabei war der texanische Pastor Joel Osteen, dessen Predigten weltweit im Fernsehen und Internet gezeigt werden.

Vor der Überquerung der Niagarafälle 2012 sagte Wallenda der kanadischen Zeitung The Sudbury Star: „Ich bin in einer Familie von wiedergeborenen Christen aufgewachsen. Einer bibelgläubigen, gottesfürchtigen Familie. So wurde ich erzogen, und das ist es, wo ich Halt und Frieden finde.“

Der 34-Jährige wuchs in Florida in einer Artistenfamilie auf. Seine Karriere verdanke er allein seinem Glauben an Gott: „Das ist der wichtigste Teil meines Lebens“, sagte der Stunt-Künstler. „Ich glaube an etwas, das man unverdiente Gnade nennt. Ich habe es nicht verdient, aber Gottes Beteiligung an meinem Leben hat mich dahin gebracht, wo ich heute bin.“ (pro)

 

Von: mb

Sie können sich über Disqus, facebook, Twitter oder Google+ anmelden um zu kommentieren. Bitte geben Sie einen Namen, unter dem Ihr Kommentar veröffentlicht wird, und eine E-Mail-Adresse ein. Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Um Missbrauch zu vermeiden, werden wir Ihren Kommentar erst nach Prüfung auf unserer Seite freischalten. Wir behalten uns vor, nur sachliche und argumentativ wertvolle Kommentare online zu stellen. Bitte achten Sie auch darauf, dass wir Beiträge mit mehr als 1600 Zeichen nicht veröffentlichen. Mit Abgabe des Kommentars erkennen Sie die Nutzungsbedingungen an.

Datenschutz
Die Technik der Kommentarfunktion "DISQUS" wird von einem externen Unternehmen, der Big Head Labs, Inc., San Francisco/USA., zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen, insbesondere darüber, ob und wie personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Moderation
Die Moderation der Kommentare liegt allein bei der Christlichen Medieninitiative pro e.V. Allgemein gilt: Kritische Kommentare und Diskussionen sind willkommen, Beschimpfungen / Beleidigungen hingegen werden entfernt. Wie wir moderieren, erklären wir in den Nutzungsbedingungen.

comments powered by Disqus