„JesusHouse“: Positive Spuren im Leben vieler Jugendlicher

H a m b u r g (PRO) – Einen positive Bilanz haben die Verantwortlichen der Evangelisation „JesusHouse“ gezogen, die unter dem Motto „Alles klar?“ vom 24. bis 28. April stattfand. „Es waren nicht nur sehr bewegende Abende in der Fischauktionshalle in Hamburg, JesusHouse hat auch innerhalb der Kirchen und der Stadt für Aufsehen gesorgt. Wir sind gespannt, welche Auswirkungen wir in den nächsten Wochen in unseren Gemeinden und Kirchen spüren werden“, so Evi Rodemann vom Hamburger Organisationsbüro.

„JesusHouse“ hinterlässt nach Angaben der Veranstalter „positive Spuren auf allen Ebenen“. Unter dem Motto „Alles klar?“ sei vielen tausend Jugendlichen in Hamburg und den fast 750 Übertragungsorten deutlich geworden, welche Bedeutung Jesus für ihr Leben haben möchte. „Die Themen der Predigten haben ihre Wirkung nicht verfehlt.“

So zieht der Leiter der Aktion, Klaus Göttler, eine positive Bilanz: „Wir hatten an den fünf Abenden mit über 400.000 Teilnehmern genauso viele wie 2004 in Berlin. Aber die Zahl der Reaktionen auf die Predigten ist gestiegen. Unsere Erwartungen an ‚JesusHouse‘ in Hamburg sind bei weitem übertroffen worden. Wir sind begeistert von den 500 vor allem jugendlichen Mitarbeitern, die sich hier ehrenamtlich engagiert haben. Die Fischauktionshalle war ein würdiges Ambiente für die Abendveranstaltungen.“

Michael Klitzke, Geschäftsführer von „ProChrist“ (Kassel), teilte mit, dass etwa 20 Prozent mehr Besucher auf die Aufrufe nach den Predigten reagiert hätten, zum Kreuz zu kommen, als 2004 in Berlin. „Das ist ein Trend, den wir schon 2006 bei 'ProChrist' in München verzeichnen konnten. Damals waren es weniger Besucher, aber mehr Reaktionen.“ In der Hamburger Fischauktionshalle nahmen jeden Abend zwischen 2.000 und 3.000 junge Leute an „Jesus House“ teil, die ein Programm aus Musik, Interviews und einer Predigt hörten.

"Jesus wurde zum Stadtgespräch"

„JesusHouse“ sei zudem über die Medien "zum Stadtgespräch geworden". Erstmals in der Geschichte von „ProChrist“ und „JesusHouse“ wurde etwa live im Fernsehen berichtet. Der NDR schaltete am Eröffnungsabend zweimal live in die Nachrichtensendungen. Die Satellitenübertragungen des Abendprogramms wurden durch ein Online-Magazin im Internet ergänzt. Der eigens für „JesusHouse“ produzierte Podcast (im Internet abrufbare Radiosendungen) erzielte beim größten Musikportal „iTunes“ in dieser Woche Platz 1 in der Kategorie „Religion“. Die Interviews mit den verschiedenen Akteuren stießen auf großes Interesse.

„JesusHouse“ wird fortgesetzt

Sowohl die lokalen Organisatoren in Hamburg als auch die Verantwortlichen von „ProChrist“ in Kassel nehmen von „JesusHouse“ zahlreiche positive Erfahrungen in die Auswertungsrunden der nächsten Wochen mit. Dabei wird es auch um die Fragen gehen, wie, wann und wo es ein nächstes „JesusHouse“ geben wird.

Von: pro

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