Ab Mittwoch ist die neue pro da

Ab Mittwoch ist die neue pro da

Die neue pro kommt!

In der Titelgeschichte „Die Verfolgten“ widmet sich die neue Ausgabe des Christlichen Medienmagazins pro der bedrohten Religionsfreiheit. Die Lage hat sich in den vergangenen Jahren verschlechtert, vor allem Christen sind betroffen. Weitere Themen des Heftes sind christliche Influencer, der Film „Gelobt sei Gott“ und ein Buschpilot, der Hoffnung in die entlegensten Orte der Welt bringt.

Experten schlagen Alarm: Die Lage der Religionsfreiheit hat sich in den vergangenen Jahren verschlechtert. 80 Prozent der Verfolgten sind Christen. Deswegen widmet das Christliche Medienmagazin pro den Betroffenen seine Titelgeschichte „Die Verfolgten“. Eine Beobachtung lautet: Die Instrumente der Vereinten Nationen, um die Religionsfreiheit zu schützen, sind stumpf geworden.

In einem weiteren Artikel zum Titelthema kommt Pastor Batyr zu Wort, der in Turkmenistan lebt. Das ist ein Land, in dem Menschen ins Gefängnis kommen, wenn sie von Jesus erzählen. Die Aufseher im Gefängnis folterten ihn wegen seines Glaubens so hart, dass er zusammenbrach und Jesus verleugnete. Heute leitet er einen Dienst, um die Menschen in Zentralasien mit dem Evangelium zu erreichen.

Sie gehen dahin, wo die jungen Menschen sind: Pastor Gunnar Engel und die Influencerin Li Marie erreichen mit ihren YouTube-Videos Tausende Menschen, denen sie locker von ihrem Glauben erzählen. Über das Phänomen der „Christfluencer“ berichten inzwischen auch Sender wie der NDR oder die Wochenzeitung Die Zeit. Und bei pro lesen Sie, was die beiden antreibt.

Ein ernste Thematik, nämlich die sexuellen Missbrauchsfälle in der Katholische Kirche, behandelt der Film „Gelobt sei Gott“ des französischen Regisseurs François Ozon. Mehr als eine Million Menschen haben das Werk bereits in seiner Heimat auf der Leinwand gesehen. Für eine seiner Hauptrollen wollte Ozon unbedingt einen gläubigen Christen. Der Schauspieler Melvil Poupaud erzählt im Gespräch mit pro, wie er den eigenen Glauben in seine Figur mit einbrachte. Er spielt einen Mann, der als Kind von einem Priester in Lyon missbraucht wurde und jetzt mit der Vergebung ihm gegenüber ringt.

Auch vom Kino erzählt der pensionierte evangelische Pfarrer Eckhart Bruchner, der sich als „Brückenbauer zwischen Kino und Kirche“ versteht. Außerdem stellen wir die neue App für Konfirmanden von der Deutschen Bibelgesellschaft vor. Beim Besuch bei der Familie Schweisfurth, die früher die größte Fleischfirma Europas besaß, geht pro der Frage nach, ob Christen Bioprodukte kaufen sollten. Professor Matthias Clausen erklärt, warum Evangelisation in den Sozialen Medien besonders anschaulich sein muss.

pro war zudem beim Training eines angehenden Buschpiloten dabei, der Hilfe und Hoffnung in nur schwer erreichbare Regionen der Welt bringt. Außerdem im Interview der Palliativmediziner Thomas Sitte, der vor einer Liberalisierung des Gesetzes warnt, das organisierte Sterbehilfe verbietet. Ferner gibt es eine Porträt zum evangelischen Pfarrer Martin Niemöller, der sich wie durch ein Wunder aus der Gewalt der SS befreite.

Bestellen Sie pro kostenlos telefonisch unter 06441/5667752, per E-Mail an info@pro-medienmagazin.de oder online.

Von: Michael Müller

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