Die Redakteurinnen Kathrin Brüggemann, Sandra Gerke und Bischof Franz-Josef Overbeck nehmen den Preis entgegen.

Die Redakteurinnen Kathrin Brüggemann, Sandra Gerke und Bischof Franz-Josef Overbeck nehmen den Preis entgegen.

BENE wird zum besten deutschen Kundenmagazin 2018 gekürt

Die Deutsche Post AG hat das Magazin BENE des Erzbistums Essen zum besten deutschen Kundenmagazin 2018 gekürt. Die Preisverleihung fand am Freitag in Essen während des Neujahresempfangs des Unternehmens statt.

Das Magazin BENE des Erzbistums Essen bietet „journalistisch wertvoll aufbereitete Geschichten von Menschen über Menschen“. Mit dieser Begründung hat die Deutsche Post AG es in der Kategorie „Kundenmagazin und Loyalitätsmarketing“ zum Sieger 2018 gekürt. Bischof Franz-Josef Overbeck und die beiden Bene-Redakteurinnen Sandra Gerke und Kathrin Brüggemann nahmen den Preis am Freitag entgegen.

Vertriebsleiter Dirk Leibner würdigte BENE als positives, vielfältiges Medium mit journalistisch wertvoll aufbereiteten Themen: „Hier werden Kirchen-Klischees aufgebrochen und Geschichten von Menschen über Menschen erzählt.“ Laut Internetseite des Bistums Essen hatte deren Kommunikationsabteilung unter Federführung der Siegburger Journalistin Jutta Laege das kirchliche Kundenmagazin 2013 neu entwickelt. Es erscheint fünf Mal im Jahr und wird in einer Auflage von über 500.000 Exemplaren kostenfrei an alle katholischen Haushalte im Ruhrgebiet versandt. Die Redaktion wolle darin Glaubensthemen leicht verständlich und unterhaltsam aufbereiten.

Bischof Franz-Josef Overbeck freute sich über die Auszeichnung. „Denn wir haben unser Magazin entwickelt, um mit unserer guten, frohen Botschaft Kontakt auch zu jenen Kirchenmitgliedern aufzunehmen, die wir sonst nur selten oder gar nicht erreichen. Auch die Rückmeldungen der Leserinnen und Leser zeigen uns, dass dieses Vorhaben gut gelungen ist“, wird er auf der Bistums-Seite zitiert.

Laut einer Marktanalyse aus dem Jahr 2015 möchten über 90 Prozent der BENE-Leser das Heft gern dauerhaft kostenlos erhalten und fühlen sich über kirchliche Themen angemessen informiert. Weitere Preise wurden in den Kategorien „Crossmediales Marketing oder Sampling“, und „Print und Kreation“ vergeben.

Von: Johannes Blöcher-Weil

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