Die neue Ausgabe des Christlichen Medienmagazins pro ist ab 20. Juni erhältlich

Die neue Ausgabe des Christlichen Medienmagazins pro ist ab 20. Juni erhältlich

Die neue pro ist da!

In der neuen Ausgabe des Christlichen Medienmagazins pro rollt der Ball: Erfahren Sie dort, was Fußballer über Jesus denken. Außerdem lesen Sie ein Porträt des AfD-Politikers Volker Münz und lernen Jana Highholder kennen, das YouTube-Gesicht der Evangelischen Kirche.

Kaum ein Sport steht in Deutschland so in der Öffentlichkeit wie Fußball. Wenn Spieler auf dem Platz religiöse Symbole zeigen, sich zu Jesus bekennen oder ein Gebet andeuten, dann erfahren viele Menschen vom Glauben der Spieler. Oder sie können zumindest eine Ahnung davon bekommen, dass es für die Sportler noch eine höhere Macht gibt, der sie sich verbunden wissen. Vielleicht regt es den einen oder anderen Zuschauer eines Fußballspiels gar dazu an, selbst über das „Höhere“ nachzudenken und sich auf die Suche nach Gott zu machen.

In der neuen Ausgabe des Christlichen Medienmagazins pro stellen wir mehrere aktive und ehemalige Fußballer vor, die sich in ihrem Leben auf Jesus verlassen. Der Trainer des Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen Heiko Herrlich etwa sagte im pro-Interview: „Der Glaube ist mein Mittelpunkt, ich habe mich immer geborgen gefühlt im und durch mein Gottvertrauen.“

Wem es derzeit ein bisschen zu viel um Fußball geht, der findet auf den weiteren Seiten des Heftes noch ganz andere Themen. Anna Lutz, pro-Korrespondentin in Berlin, hat sich mehrmals mit dem religionspolitischen Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Volker Münz, getroffen, um ihn zu porträtieren. Sie wollte vor allem wissen: Wie kann er als gläubiger Christ seinen Platz in einer Partei finden, die sich zum Teil rechtsradikaler Stereotype bedient und Provokation zum Politikstil macht? Im Video berichtet sie von der Recherche:

pro-Redakteurin Anna Lutz über ihre Begegnung mit Volker Münz

Gegen einen AfD-Kandidaten hat Michael Kretschmer (CDU) sein Direktmandat als Bundestagsabgeordneter verloren. Seit Ende vergangenen Jahres ist er Ministerpräsident des Freistaates Sachsen – mit 43 Jahren der jüngste in Deutschland. Im pro-Interview berichtet er, wie er die Niederlage bei der Bundestagswahl erlebt hat, was die Union politisch versäumt hat und wie er das „C“ im Parteinamen versteht.

Erstmals hat sich vor einer Woche ein amerikanischer Präsident mit einem nordkoreanischen Diktator getroffen. Die historische Begegnung zwischen Donald Trump und Kim Jong-un weckte bei vielen Menschen Hoffnung darauf, dass es auf der koreanischen Halbinsel zu einer politischen Entspannung kommt. Ob sich die Menschenrechtslage in Nordkorea dadruch auch verbessert, ist unklar. Nach wie vor werden dort Systemgegner und Kritiker weggesperrt, Christen in Arbeitslagern gehalten und ermordet. pro hat einen gebürtigen Nordkoreaner getroffen und erzählt seine Geschichte: Gleich dreimal ist er aus seinem Heimatland geflohen, wurde schließlich Christ und ist nun in Südkorea Pastor einer Gemeide.

Seit Kurzem hat die Evangelische Kirche in Deutschland einen eigenen YouTube-Kanal: „Jana“. Dort berichtet die 19-jährige Medizinstudentin und Poetry Slammerin Jana Highholder, wie ihr Glaube im ganz normalen Alltag aussieht. pro hat sich mit der jungen Frau getroffen und sie gefragt, warum sie das macht und was ihr der Glaube bedeutet.

Neu in pro: die Kolumne von Bestseller-Autor Bastian Sick („Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“). Der Sprachexperte wird von jetzt an regelmäßig Redewendungen erklären, die ihren Ursprung in der Bibel haben. Los geht es mit dem Hahn, der manchmal kräht – und manchmal nicht.

Bestellen Sie pro kostenlos telefonisch unter 6441/915-151, per E-Mail an info@pro-medienmagazin.de oder online.

Von: Jonathan Steinert

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