Magazin: "Warum immer mehr Journalisten in die Kirche flüchten"

S a l z b u r g (KEP) - "Hilft beten? Warum auch Journalisten in die Kirche flüchten". Dieses Thema behandelt das österreichische Magazin "Medizinjournalist" in seiner neuen Ausgabe.

Der "Medizinjournalist" will nach eigenen Angaben "einem ungewöhnlichen Trend, auch bei Journalisten," nachgehen - dem Beten. Die Medizinjournalistin und ehemalige Vorsitzende des Verbandes Deutscher Medizinjournalisten, Maria Lange-Ernst, schreibt in der neuen Ausgabe etwa von dem Beispiel einer 37-jährigen Frau, die erstaunliches durch Gebet erlebt hat:

Die Mutter einer fünfjährigen Tochter erkrankte an Brustkrebs, und ihr Arzt sagte ihr voraus, dass sie höchstens noch drei Monate zu leben habe. Die Frau begann zu beten und bat auch die Mitglieder ihrer Kirchengemeinde um Unterstützung durch Gebet. Bei ihrer 38. Geburtstagsparty kamen 67 Gäste, in der Annahme, es sei die letzte in ihrem Leben. "Es gelang ihr, trotz ihrer kranken Lunge die 38 Kerzen auf der Torte auszublasen und sie bat dabei um Vertrauen zu ihrer Heilung", schreibt der "Medizinjournalist". "In diesem Augenblick wusste ich, dass ich weiterleben würde", sagte die Betroffene. Bei der nächsten und übernächsten Untersuchung waren alle Anzeichen einer Krankheit verschwunden.

"Können Gebete heilen? Warum immer mehr Kranke von den Arztpraxen in die Kirchen fliehen - unter ihnen auch Journalisten", dieses und andere Themen aus dem Bereich Journalismus und Medizin behandelt der "Medizinjournalist" aus dem Oberauer Verlag. Mehr zu diesem Thema demnächst auch auf www.medienmagazin-pro.de.

Von: schumacher

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