„Gott@Digital“ will digitale Projekte mit christlichem Hintergrund fördern

„Gott@Digital“ will digitale Projekte mit christlichem Hintergrund fördern

Christen sollen Digitalisierung mitgestalten

Die Digitalisierung aller Lebensbereiche schreitet unaufhaltsam voran. Christen sollten mitmachen, statt nur zuzuschauen, meinen die Initiatoren von „Gott@Digital“. Auf ihrer zweiten Konferenz Ende September sollen die Nutzer das Programm mitgestalten können.

Mit einem neuen Format wirbt die Initiative „Gott@Digital“ für eine Konferenz, zu der sich christliche Technikinteressierte am 28. September in Darmstadt treffen. Laut einer Presseerklärung sollen die Teilnehmer das Programm dieses Mal selbst mitgestalten können. „In einem Barcamp-ähnlichen Format wählen die Anwesenden aus allen eingereichten Vorschlägen die interessantesten Sessions aus.“ Die eingereichten Themenvorschläge sind bereits auf der Website der Konferenz abrufbar.

„Die Digitalisierung verändert unser Leben, niemand kann sich entziehen - aber Christen können diese Entwicklung mit ihren Gaben und Werten mitprägen und mitgestalten“, beschreiben die Initiatoren ihr Anliegen. Zielgruppe der Veranstaltung sind IT-Profis, Visionäre, Sponsoren, Multiplikatoren, aber auch Gemeinden und Werke. Gott@Digital will auf seiner Tagung „digitale Projekte mit christlichem Fokus im deutschsprachigen Raum“ bekannt machen, initiieren und fördern.

Guido Falkenberg, Initiator von Gott@Digital, erklärt die Motivation und Vision der Konferenz

Auf der Homepage von Gott@Digital können Interessierte sich zu 49 Euro beziehungweise 29 Euro (ermäßigt) anmelden. Zudem sind dort die Vorträge von „Gott@Digital“ 2018 als YouTube-Videos abrufbar. Die Christliche Medieninitiative pro (früher: Christlicher Medienverbund KEP) ist Medienpartner der Tagung.

Von: Nicolai Franz

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