Greg Barnett spielt in der Serie „Jesus – sein Leben“ die Figur des Jesus Christus

Greg Barnett spielt in der Serie „Jesus – sein Leben“ die Figur des Jesus Christus

„History“ zeigt Jesus-Serie an Pfingsten

Der deutsche Bezahl-Sender „History“ zeigt an Pfingsten die achtteilige Serie „Jesus – sein Leben“ aus. Der britische Schauspieler Greg Barnett spielt in dem Doku-Drama den Jesus.

Das achtteilige Doku-Drama „Jesus – sein Leben“ strahlt der Bezahl-Sender „History“ an Pfingsten aus. „Wir hatten keine spezielle Vorstellung, wie ein neuer Jesus aussehen solle“, sagte Mary Donahue, Programmverantwortliche beim Sender, in einem Interview mit der Nachrichtenagentur teleschau. „Wir wollten ihn in einem modernen Look. Vor allem sollte er Menschlichkeit ausstrahlen.“ Der Schauspieler Greg Barnett spielt den Jesus in der Serie. „Jeder, ob er nun an die christliche Überlieferung glaubt oder nicht, hat seine eigene Vorstellung von der historisch überlieferten Erscheinung Jesu Christi“, sagt der Schauspieler im teleschau-Interview. „Falls das Leben von Jesus die berühmteste aller jemals erzählten Geschichten sei, wie ‚History‘ über die eigene Serie behauptet, müsste die Rolle des Christus doch wohl die wichtigste für einen Schauspieler sein, oder?“, fragt teleschau den Schauspieler im Interview. Es sei eine „enorme Ehre“ Jesus spielen zu dürfen, antwortet Barnett. Schauspielerisch sei die Rolle auch eine Herausforderung. „Ich musste meinen persönlichen Weg ausgerechnet zu der Menschlichkeit des Sohnes Gottes finden. Denn diese ist es doch, die Jesus ausmacht, wobei jeder Gläubige sie ganz unterschiedlich mit dem Heiland verbindet.“

Seinen Zugang zu der Rolle fand Barnett in der Botschaft von Jesus Christus. „Jesus hat mächtige Worte über die Nächstenliebe und das Vergeben gesprochen. An diese musste ich immer wieder denken. Ich wollte sie nicht nur für die Rolle verinnerlichen, sondern für mein ganzes, weiteres Leben.“ Am intensivsten sei die Szene der Kreuzigung gewesen. „Ich hatte einen unglaublichen Blick auf die Berge des Atlas-Gebirges. An diesem sonnigen Tag lag auf diesen immer noch Schnee. Urplötzlich überkamen mich Gefühle, wie klein und unbedeutend der Mensch im Vergleich zur göttlichen Schöpfung doch ist.“

Die achtteilige Serie zeigt „History“ am 9. und 10. Juni um 20.15 Uhr in jeweils vier Episoden am Stück.

Von: Swanhild Zacharias

Sie können sich über Disqus, facebook, Twitter oder Google+ anmelden um zu kommentieren. Bitte geben Sie einen Namen, unter dem Ihr Kommentar veröffentlicht wird, und eine E-Mail-Adresse ein. Die E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Um Missbrauch zu vermeiden, werden wir Ihren Kommentar erst nach Prüfung auf unserer Seite freischalten. Wir behalten uns vor, nur sachliche und argumentativ wertvolle Kommentare online zu stellen. Bitte achten Sie auch darauf, dass wir Beiträge mit mehr als 1600 Zeichen nicht veröffentlichen. Mit Abgabe des Kommentars erkennen Sie die Nutzungsbedingungen an.

Datenschutz
Die Technik der Kommentarfunktion "DISQUS" wird von einem externen Unternehmen, der Big Head Labs, Inc., San Francisco/USA., zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen, insbesondere darüber, ob und wie personenbezogene Daten erhoben und verarbeitet werden, finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Moderation
Die Moderation der Kommentare liegt allein bei der Christlichen Medieninitiative pro e.V. Allgemein gilt: Kritische Kommentare und Diskussionen sind willkommen, Beschimpfungen / Beleidigungen hingegen werden entfernt. Wie wir moderieren, erklären wir in den Nutzungsbedingungen.

comments powered by Disqus