Stephen Baldwin spielt einen Pastor, der eine Bar erbt
Stephen Baldwin spielt einen Pastor, der eine Bar erbt

Sitcom zu Gottes Ehre mit Stephen Baldwin

Man nehme eine Bar, eine Kirche und Schauspieler Stephen Baldwin – fertig ist die neue christliche Sitcom „Rock and a Hard Place“. Laut Produzent Darren Marlar ist das Ziel der Serie, Gottes Gnade zu zeigen – auf die freudige Art.

Baldwin spielt in der neuen Sitcom den Kleinstadt-Pastor Keaton, der überraschend eine Bar gegenüber von seiner Kirche erbt. In „Rock and a Hard Place“ versucht er seine zwei konträren Jobs unter einen Hut zu bekommen und erlebt dabei so manche Hochs und Tiefs. Der Serientitel spielt mit dem englischen Sprichwort „To be between a rock and a hard place“, sprich in der Klemme sein.

Was Ideengeber und Produzent Darren Marlar zu der Produktion bewegt hat, erklärt er laut der britischen Zeitung Christian Today so: „Unser Ziel mit der Serie ist es, Gottes Liebe, Gnade, Segen und Vergebung zu zeigen.“

Familienfreundlich: Ohne Sex und Fluchen

Marlar, der auch eine Rolle in der Sitcom übernehmen wird, fügt hinzu: „Wir sehen so viel Negatives in der Welt und wir wollen etwas Gutes, sauberen Spaß und Lachen zurück ins Fernsehen bringen.“ Die Serie soll familienfreundlich sein sowie ohne Fluchen und Sex auskommen: „Die ganze Familie soll die Show gemeinsam schauen können ohne Angst zu haben, was die Kleinen sehen oder hören könnten.“

Stephen Baldwin, der Bruder von Schauspieler Alec Baldwin, freue sich, ein Teil dieser Produktion zu sein. Er sagt über das Projekt: „Ich glaube, das ist eine brilliante Möglichkeit, um unsere Glaubensnachricht auf freudige, andere und einzigartige Weise zu kommunizieren.“

Baldwin: „Keine Phrase: Das Wichtigste ist, Jesus zu lieben“

Schauspieler Baldwin bezeichnet sich selbst als „wiedergeborenen Christen“. Bevor er Jesus kennenlernte, hätte sich sein Leben um sich selbst und um Geld gedreht. „Das Wichtigste für mich ist, Jesus zu lieben. Ich weiß, das klingt wie eine Phrase, aber es ist die Wahrheit. Dass Gott in mir lebt und das zu tun, was er möchte, ist mein Leben.“

Bis zum 16. Januar sammelte das Team über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter.com umgerechnet 48.000 Euro. Dieses Geld soll in die Produktion der Pilot-Episode von „Rock and a Hard Place“ einfließen, die laut Christian Today rund 220.000 Euro kostet. Wann die Sitcom ausgestrahlt wird und ob sie im deutschen Fernsehen läuft, ist noch nicht bekannt.

Bei „Rock and a Hard Place“ sind außerdem „Petra“-Sänger John Schlitt und Braxton Cosby, der Neffe von Bill Cosby, dabei. (pro)

Von: ms

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