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Matthias Pankau als neuer idea-Leiter eingeführt

Der Journalist und Pfarrer Matthias Pankau ist am Donnerstag als neuer idea-Leiter eingesegnet worden. Die Predigt vom Landesbischof der sächsischen Landeskirche, Carsten Rentzing, hatte es in sich.
Von PRO
Der sächsische Landesbischof Carsten Rentzing segnete Matthias Pankau für seine neue Aufgabe

Foto: idea/kwerk.eu

Der sächsische Landesbischof Carsten Rentzing segnete Matthias Pankau für seine neue Aufgabe

Matthias Pankau hat Helmut Matthies als idea-Leiter abgelöst. Seine Einsegnung fand am Donnerstag im Wetzlarer Dom statt. Für den neuen idea-Leiter beteten der Generalbischof der koptisch-orthodoxen Kirche, Anba Damian, und der Vorsitzende der Deutschen Evangelischen Allianz, Ekkehart Vetter. Die Predigt hielt der Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, Carsten Rentzing.

Rentzing sagte: „Wir leben in einer Welt der Anfechtung und des Streits. […] Unfriede ist ein geistliches Zeichen für Ungeistlichkeit.“ Christus allein lasse Frieden in die Herzen der Menschen einziehen. „Nicht wir sind fürs Durchsetzen der Wahrheit verantwortlich. Das tut schon Christus.“

Bischof Carsten Rentzing ermutigte Pankau: „Die Stimme von Christus versagt niemals.“ Foto: idea/kwerk.eu
Bischof Carsten Rentzing ermutigte Pankau: „Die Stimme von Christus versagt niemals.“
Der koptisch-orthodoxe Bischof Anba Damian, der idea-Vorsitzende Pfarrer Johannes Holmer und Ekkehart Vetter, Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz, (v.l.) beteten für Pankau Foto: idea/kwerk.eu
Der koptisch-orthodoxe Bischof Anba Damian, der idea-Vorsitzende Pfarrer Johannes Holmer und Ekkehart Vetter, Vorsitzender der Deutschen Evangelischen Allianz, (v.l.) beteten für Pankau

Der Landesbischof wünschte dem Journalisten und Theologen Pankau für seine Arbeit Kraft und die Freiheit, den Spagat zwischen idea-Leitung und Familie als „doppelte Berufung“ zu verstehen. Er nahm auch Druck von Pankaus Schultern, indem er feststellte: „Bischöfe und Synoden können irren, aber Christus, der bleibt. Seine Stimme versagt niemals.“ Und weiter: „Jeder, der Christus geschaut hat, sollte darüber Frieden und geistliche Gelassenheit finden.“ Er warnte vor falschem Eifer: „So sehr wir gefordert sind, für unseren Glauben einzustehen: Am Ende aller Dinge steht Christus allein.“

Von: Stefanie Ramsperger

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