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Luther-Darsteller Joseph Fiennes im Bibel-Drama „Clavius“

Hollywood im Bibel-Fieber: Der amerikanische Regisseur Kevin Reynolds bringt mit „Clavius“ einen Film über die Auferstehung Jesu ins Kino. Schauspieler Joseph Fiennes mimt darin einen römischen Agnostiker, der das Verschwinden der Leiche Jesu untersucht.
Von PRO
Joseph Fiennes spielt im Bibel-Film „Clavius“ einen römischen Offizier, der sich auf die Spuren des gekreuzigten Jesus begibt
Joseph Fiennes spielt im Bibel-Film „Clavius“ einen römischen Offizier, der sich auf die Spuren des gekreuzigten Jesus begibt
Der Brite Joseph Fiennes gibt in dem Thriller den römischen Zenturio Clavius. Ihn beauftragt Pontius Pilatus, um im Fall der Auferstehung von Jesus zu ermitteln. Zeitzeugen berichten, dass sie Jesus nach seinem Tod am Kreuz gesehen hätten. Um den Tathergang nach der Kreuzigung zu erforschen und den verschwundenen Leichnam ausfindig zu machen, befragt Clavius Apostel und andere historische Figuren. Seine Rechercheergebnisse bringen ihn immer mehr ins Zweifeln an den Geschehnissen.

„Harry Potter“-Star in „Clavius“-Besetzung

In „Clavius“ ist neben Fiennes auch „Harry Potter“-Star Tom Felton dabei, berichtet das Filmmagazin Deadline. Welche Rolle er übernimmt, ist noch nicht bekannt. Fiennes, der jüngere Bruder von Schauspielkollege Ralph Fiennes, wurde vor allem durch die Filme „Shakespeare in Love“ (1998) und „Luther“ (2003) bekannt. In letzterem spielte er an der Seite von Bruno Ganz, Uwe Ochsenknecht, Claire Cox und Sir Peter Ustinov die Hauptrolle des Martin Luther. 2004 wurde „Luther“ mit dem „Goldenen Kompass“, dem Medienpreis des Christlichen Medienverbundes KEP, ausgezeichnet.

Ostern 2015 in den Kinos

Die Produktion von „Clavius“ beginnt im August in Malta und Spanien. Voraussichtlich soll der Thriller, aus der Feder von Paul Aiello mit Zusätzen von Reynolds, zu Ostern 2015 in die amerikanischen Kinos kommen. Bereits 2011 kündigte die Produktionsfirma LD Entertainment an, dass der Film über einen römischen Zenturio geplant sei. Damals hatte das Werk noch einen anderen Titel, „The Resurrection“ (pro berichtete). (pro)
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