In zahlreichen Ländern werden religiöse Minderheiten, darunter auch Christen, verfolgt oder unterdrückt
In zahlreichen Ländern werden religiöse Minderheiten, darunter auch Christen, verfolgt oder unterdrückt

10. November: Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen

Am Sonntag ist „Weltweiter Gebetstag für verfolgte Christen“. Daran beteiligen sich jährlich zehntausende Gemeinden rund um den Globus. Zum Gedenktag startet im baden-württembergischen Schwäbisch Gmünd der Kongress „Christenverfolgung heute“. Pro ist dabei und berichtet.

Beim Kongress „Christenverfolgung heute – Gedenkt der Märtyrer“ sprechen unter anderem der Vorsitzende der CDU/CSU Bundestagsfraktion, Volker Kauder, und der Theologe Thomas Schirrmacher. Partner der Veranstaltung, die vom 10. bis 13. November läuft, sind das Hilfswerk Open Doors, der Christliche Medienverbund KEP, die Akademie für Weltreligion, die Evangelische Karmelmission oder der Arbeitskreis Religionsfreiheit der Evangelischen Allianz.

65.000 Gemeinden weltweit beten für verfolgte Christen

Seit 1996 wird in Deutschland von der Deutschen Evangelischen Allianz im November der „Weltweite Gebetstag für verfolgte Christen“ vorbereitet. Daran beteiligen sich nach Angaben der Weltweiten Evangelischen Allianz jährlich etwa 65.000 christliche Gemeinden.

Im Jahr 2000 wurde von der Arbeitskreis der Evanglischen Allianz „Religionsfreiheit – Menschenrechte – Einsatz für verfolgte Christen“ (AKREF) gegründet. Kernstück dieser Arbeit ist das Gebet, getreu dem Leitsatz des früheren Bischofs der Württembergischen Landeskirche „Das Gebet ersetzt keine Tat, aber das Gebet ist eine Tat, die durch nichts ersetzt werden kann.“ Menschen sollen sensibilisiert und mobilisiert werden, sich für die Religionsfreiheit und für die verfolgten Christen einzusetzen. Gerade für Christen, die im Wohlstand und in Freiheit leben, ist es eine besondere Verpflichtung, für die Verfolgten zu beten.

Von: ms

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