Die Fernsehserie „The Chosen“ wird dank Crowdfunding realisiert werden können

Die Fernsehserie „The Chosen“ wird dank Crowdfunding realisiert werden können

Crowdfunding: Fernsehserie über Jesus wird gedreht

Der amerikanische Produktionsfirma VidAngel hatte im Sommer dazu aufgerufen, per Crowdfunding Geld für die Produktion einer Fernsehserie über Jesus Christus zu geben. Das Konzept geht offenbar auf, nun sollen die ersten vier Folgen der neuen Serie abgedreht werden.

Rund 6.500 Menschen sind dem Aufruf von VidAngel bisher gefolgt und haben Geld für eine Fernsehproduktion über das Leben Jesu bereitgestellt. Die Produktionsfirma VidAngel Studios soll die mehrteilige Fernsehserie „The Chosen“ (Der Auserwählte) produzieren. Die Verantwortlichen versuchen derzeit 13 Millionen Dollar für den Dreh der ersten Staffel per Crowdfunding zu organisieren. Insgesamt sind bislang 4,7 Millionen Dollar zusammengekommen. Damit ist es nach Aussage der Produzenten das drittgrößte Projekt in der Unterhaltungsindustrie, das jemals per Crowdfunding finanziert wurde.

Regisseur Dallas Jenkins soll ab November die ersten vier Episoden nahe Dallas im US-Bundesstaat Texas drehen. Das berichtet das amerikanische Magazin Christian Newswire. „Die Erwartungen sind groß, und wir können es nicht erwarten, loszulegen, also haben wir beschlossen, die ersten vier Episoden schon zu drehen, während die Finanzierung des Restes der ersten Staffel noch läuft“, sagte Jenkins. „Noch während wir filmen, können wir den Menschen Nachrichten über den aktuellen Stand mitteilen.“

Im vergangenen Jahr hatte die Produktionsfirma den Plan für die neue Serie veröffentlicht und anschließend einen 23-minütigen Pilotfilm in zehn verschiedenen Sprachen veröffentlicht, den sich weltweit über 15 Millionen Menschen ansahen. Er basiert auf den Berichten des Neues Testamentes über Jesus.

Die 2013 gegründete Produktionsfirma VidAngel hat sich darauf spezialisiert, familienfreundliche Filme über das Internet zu streamen. So sollen sie keinen Sex, keine nackte Haut und keine gewaltvolle Sprache enthalten.

Von: Jörn Schumacher

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