In seinem Buch „Gott kann auch anders“ schildert Helmut Matthies Erfahrungen und Erlebnisse mit Gott und seinem Glauben

In seinem Buch „Gott kann auch anders“ schildert Helmut Matthies Erfahrungen und Erlebnisse mit Gott und seinem Glauben

Neues Buch von Helmut Matthies: Gott kann auch anders

Der Vorsitzende und ehemalige Chefredakteur der Evangelischen Nachrichtenagentur idea, Helmut Matthies, berichtet in seinem Buch „Gott kann auch anders“ als Zeitzeuge und Journalist über bewegende Erfahrungen mit Gott und im Glauben. pro bietet einen exklusiven Einblick in das Buch.

Heilungswunder: Wenn die Ehefrau plötzlich stirbt

GOTT KANN AUCH ANDERS. Christen, die schwerkrank sind, bitten um Heilung, und meist beten viele Schwestern und Brüder im Glauben dann auch mit. Immer wieder haben daraufhin Christen die Intensivstation verlassen können. Was aber, wenn Gott anderes vorhat?

Wer sich in Wort und Tat für Jesus Christus entscheidet, dem ist verheißen, dass er nach seinem irdischen Ende in den Himmel, das ewig währende Paradies, kommt. Dort wird es kein Leid und keine Tränen mehr geben. Das Glück pur steht also Christen bevor (Johannesevangelium 14,6; Offenbarung des Johannes 21,4). Trotzdem versuchen auch zahlreiche bibelfeste Christen mit allen möglichen Mitteln, den Tod zu vermeiden – beispielsweise durch viele Gebete. Seitdem es das Internet gibt, kursieren zahlreiche Gebetsaufrufe: „Bitte bete, mein Mann, meine Frau, mein Kind, mein Freund ist schwerkrank und droht zu sterben.“

So war es auch bei meiner Frau Heidrun, die 37 Jahre lang in einem Krankenhaus in der westfälischen Großstadt Siegen tätig war. Als sie vierzehn Tage nach Beginn ihres vorgezogenen Renteneintritts im Alter von 61 Jahren Mitte September 2017 die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs samt Metastasen erhielt, hat unser Sohn aus Liebe zu seiner Mutter und im Vertrauen darauf, dass Gott Gebete erhört, über zwanzig Gebetsaufrufe im Internet mit fast immer der gleichen Überschrift verbreitet: „Bitte betet für meine Mutter.“ Wie Reaktionen zeigten, haben Hunderte immer wieder bekannt, für meine Frau zu beten – auf vier Kontinenten, denn meine Frau hatte sich lange Zeit auch um manche ausländische Studenten in unserem damaligen Wohnort Siegen gekümmert. Für all diese Gebete sind wir sehr dankbar.

Denn das Gebet hat nach der Heiligen Schrift auch tatsächlich eine ganz große Verheißung. Der Apostel Paulus schreibt im 1. Thessalonicherbrief 5,17 sogar: „Betet ohne Unterlass.“ Jesus selbst fordert viele Male zum Beten auf. Obwohl Paulus selbst Wunder tat, rief er immer wieder zum Gebet auf.

Der Papst dürfte dann nie krank werden

Gleichwohl haben wir nicht geglaubt, dass es auf die Menge ankäme. Ich wurde immer wieder von besorgten Christen gefragt, ob ich mich nicht für noch viel mehr Beter einsetzen könnte. Ich habe es nicht getan. Denn wenn es auf die Zahl angekommen wäre, wären die Menschen vor dreißig Jahren arm dran gewesen, denn da gab es noch kein Internet, mit dem man die halbe Welt zum Beten motivieren kann. Mir fällt auch kein Beispiel ein, dass Gott sich durch die Masse beeinflussen ließe. Und dennoch geht eine große Faszination unter vielen Christen von der Hoffnung aus: „Hunderte beten für mich oder für meine Angehörigen.“ Die große Beterzahl kann trösten, aber beeindruckt sie Gott wirklich? Lässt sich Gott dadurch mehr beeinflussen? Wenn er es täte, dürfte der Papst nie krank werden und sterben, beten doch Millionen Katholiken in vielen Messen für ihn.

Tatsächlich wissen wir, dass Jesus sich besonders durch sehr ernsthafte Bitten bewegen ließ. Als die kanaanäische Frau ihn bittet, ihre Tochter zu heilen, weist Jesus sie zunächst unwirsch ab. Doch die nichtjüdische Frau lässt nicht locker. Und da antwortet Jesus dann: „O Frau, dein Glaube ist groß. Dir geschehe, wie du willst!“ (Matthäusevangelium 15,28). Das Mädchen wurde gesund. Dem entspricht, wenn es beispielsweise im Jakobusbrief (5,16) heißt: „Das Gebet des Gerechten vermag viel, wenn es ernstlich ist.“ Aber dass es mehr nützt, wenn viele Gott in den Ohren liegen, ist nicht belegt. Dann wäre Gott auch ungerecht. Denn was ist dann mit einem Greis, der im Pflegeheim liegt, keine Angehörigen mehr hat und dem auch Glaubensgeschwister nicht zur Seite stehen, weil sie vermutlich gar nicht um ihn wissen? Ich habe einmal als junger Praktikant sieben Monate in einem Pflegeheim gearbeitet. Mich hat sehr bewegt, dass manche Alte selbst an Weihnachten keinen Besuch bekamen. Hätte ihr Gebet weniger Chancen bei Gott?

Macht Gott uns glücklich?

In einigen Bibelstellen und besonders in modernen Liedern – vor allem dem sogenannten Lobpreis – wird Gottes Liebe besungen, die immer und überall spürbar sei. Da heißt es in einem neueren,vielgesungenen Lobpreislied unter dem Titel „Deine Liebe“: „Du durchdringst unser Dasein mit Glück.“ Darüber aber finde ich keine Aussage von Jesus. Im Gegenteil! Jesus sagt in der Bergpredigt (Matthäusevangelium 5,4): „Selig (auf Deutsch: glücklich) sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden.“ In einem anderen Lied steht: „Dankt dem Herrn, denn er ist gut. Er rettet uns aus der Not“, oder: „Danke für alles, was du gibst, Herr, wir finden alles, was wir brauchen, bei dir, Herr.“

Diese Aussagen sind wahr und verständlich. Wir wünschen uns in schwierigen Lagen natürlich schon jetzt das Paradies und lassen uns gern in eine Halleluja-Stimmung bringen. Die im Lobpreis beschriebene Erfahrung haben sicher auch viele Christen gemacht. Doch sind viele Lobpreislieder wirklich alltagstauglich? Denn in der Bibel findet sich auch anderes: Auf den 1.400 Seiten der Lutherübersetzung kommt „Halleluja“ nur 27-mal vor – auf nur jeder 51. Seite. Es ist auch mehr von der Hölle als vom Himmel die Rede. Da gibt es Aussagen, über die ich noch nie eine Predigt gehört habe. So steht im Hebräerbrief (10,31): „Schrecklich ist’s, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.“

Wo war Gott?

Mir fiel es während der Krankheitsphase meiner Frau zunehmend schwer, daran zu glauben, dass Gottes Wesen – wie ich es oft in Predigten höre – immer und überall von Liebe bestimmt sei. Ich habe mich oft gefragt, wie diese Liebe denn aussehen soll angesichts des furchtbaren Leidens meiner Frau, bei der manchmal selbst Schmerzmittel nicht mehr halfen. Ich habe in ihrer Leidenszeit nie das Gefühl gehabt, dass Gott mir nahe gewesen wäre. Aber ich habe auch selbstkritisch überlegt, ob ich vielleicht ein falsches Verständnis von der Liebe Gottes habe. Fest steht: Den lieben Gott gibt es nicht – aber den liebenden Gott, auch wenn wir seine Entscheidungen nicht verstehen.

Für meine Frau wurde unglaublich viel gebetet. Aber es ging nach einer ersten guten Phase, wo sie sich zu Hause selbst behandeln konnte, immer mehr bergab. Ärzte der Palliativstation, auf der meine Frau lag und auf der sie 16 Jahre selbst als Ärztin tätig war, bekannten offen, es gebe manche Illusion über die Möglichkeiten, ein völlig schmerzloses Sterben zu ermöglichen. Meine Frau konnte zum Schluss nicht einmal mehr auf die Frage der Ärzte antworten, ob man sie zur Schmerzlinderung in einen tiefen Schlaf versetzen dürfe. Das musste dann ich entscheiden. Sie ist daraus auch nicht mehr aufgewacht.

„Das Wasser steht mir bis zum Hals“

Es ist wichtig, immer die ganze Heilige Schrift zur Kenntnis zu nehmen. Mich haben in dieser Zeit die Psalmen getröstet. Beispielsweise Psalm 69, wo der große König David betet: „Das Wasser steht mir bis zum Hals.“ Auch die alten Choräle gaben mir Trost: „Aus tiefer Not schrei ich zu dir, Herr Gott, erhör mein Rufen“ von Martin Luther (1483–1546). Oder: „Befiehl du deine Wege und was dein Herze kränkt der allertreusten Pflege des, der den Himmel lenkt“ von Paul Gerhardt (1607–1676). Die letzte Strophe habe ich zum Schluss immer nur wieder beten können: „Mach End, o Herr, mach Ende mit aller ihrer Not“, der Not meiner Frau. Doch wer kennt diese Lieder noch? In einigen modernen Liederbüchern sind sie nicht mal mehr verzeichnet. Jesus sagt: „Im Himmel wird es sein wie bei einer Hochzeit“ – also wunderschön. Doch davor kann es schrecklich sein. Das hat Jesus ja selbst am Kreuz erlebt.

Gott kann, aber er muss nicht

Meine Frau ist vorzeitig – mit 61 – in den Ruhestand gegangen, weil sie noch viel vorhatte. Sie wollte ein missionarisch-diakonisches Projekt auf dem einstigen Grundstück meiner Eltern, einem Dorf bei Peine, verwirklichen. 13 Jahre hat sie sich zusammen mit ihrer Schwester darauf vorbereitet. Ende 2017 sollte es beginnen. Doch nur zwei Wochen nach dem offiziellen Beginn ihres Ruhestandes am 1. September 2017 erfolgte dann die Diagnose Bauchspeicheldrüsenkrebs. Nur zehn Prozent überleben damit das erste Jahr. Wer Metastasen hat, wie meine Frau, wird gar nicht erfasst. Ein Chefarzt sagte mir: „Seien Sie froh, wenn Ihre Frau nicht schon in zwei, drei Monaten tot ist.“ Es wurden – Gott sei Dank – acht Monate.

Meine Frau, die viele Jahre auf der Palliativstation zahlreiche Patienten mit ihrer Diagnose hat leiden und sterben sehen, nahm das Ergebnis der Untersuchungen ganz gelassen hin: „Ich bin auch jetzt in Gottes Hand. Ich weiß, wohin ich gehe.“ Ich habe sie schwer bewundert, denn ich bin wehleidig. Ich hätte wohl nicht so getrost sein können.

Gott kann auch Leid wollen

Doch dann kam es zu einem Unfrieden – ausgerechnet durch an sich liebe Mitchristen. Insgesamt besuchten meine Frau innerhalb von zwei Monaten elf verschiedene Charismatiker aus unterschiedlichen Gemeinden. Sie behaupteten alle dem Sinne nach, Gott habe ihnen gesagt: Ihre Krankheit sei „nicht zum Tode“. Anders ausgedrückt: Sie würde geheilt. Natürlich bleibt eine Familie von solchen Zusagen nicht unbeeindruckt. Auch ich glaube, dass Gott meine Frau hätte heilen können, aber ich weiß, das einzige Gebet, das Gott zu 100 Prozent erhört, steht im Vaterunser und lautet: „Dein Wille geschehe.“ Und dieser Wille kann auch Leid, Not und Schmerz bedeuten. Das belegen zahlreiche Stellen in der Heiligen Schrift. Ich erwähne hier nur die Klage Davids: „Gott, wende DEINE Plage von mir; ich vergehe, weil DEINE Hand nach mir greift“ (Psalm 39,11).

Treffen die Tageslosungen auf jeden Leser zu?

Manche charismatischen Mitchristen, die sich sehr liebevoll engagierten, fühlten sich auch bestärkt dadurch, dass es immer wieder Tageslosungen der Herrnhuter Brüdergemeine gab, die von Heilung sprachen. So beispielsweise am 17. März 2018: „Herr, mein Gott, da ich schrie zu dir, machtest du mich gesund“ (Psalm 30,3). Für den 21. April wurde ausgelost: „Stricke des Todes hatten mich umfangen, ich kam in Jammer und Not. Aber ich rief an den Namen des Herrn: Ach, Herr, errette mich!“ (Psalm 116,3.4 – und danach wird dann die Rettung geschildert). Oder, als es meiner Frau bereits sehr schlecht ging, am 6. Mai aus dem alttestamentlichen Buch Jesaja 38,16: „Herr, du lässt mich genesen und am Leben bleiben.“ Das hat Jesaja erfahren, das hat der Psalmbeter erlebt. Aber wer nimmt nicht in seiner Not einen solchen Vers auch als direkt für ihn von Gott vorgesehen? Ich muss gestehen, dass ich kritisch geworden bin bei einem unbedarften Gebrauch der Losungen. Darf man sie wirklich so generalisieren? Ich meine, nein.

„Heidrun, du bist schon geheilt!“

Als meine Frau – es war fünf Wochen vor ihrem Heimgang am 22. Mai 2018 – ins Krankenhaus kam, besuchten sie zum dritten Mal zwei liebe Frauen von einem charismatischen Heilungsdienst (der auch tatsächlich Heilungen erlebt hat). Dieses Mal sollte ich dabei sein. Zum Schluss sagte eine von ihnen zweimal mit schneidender Stimme: „Heidrun, du bist schon geheilt.

Ich sah meine Frau an: Aus drei Flaschen floss ihr Medizin zu. Und sie sollte körperlich geheilt sein? Die beiden Frauen meinten, das Beste zu tun. Sie hatten ihre Zeit geopfert, wollten nicht einmal Fahrgeld annehmen. In dieser Hinsicht waren sie geradezu vorbildlich. Aber sind die Aussagen der Frau biblisch gewesen?

„Ich habe Frieden gefunden“

An meinem Geburtstag – 7. Mai – war ich mit der Nachtschicht dran. Mein Sohn und ich wechselten uns die Nächte bei meiner Frau ab. Sie empfing mich mit den Worten: „Ich habe Frieden gefunden mit meiner Krankheit. Ich kann Ja sagen zu Gottes Weg.“ Wir hatten dann ein wunderbares, in letzte Tiefen gehendes Gespräch. Meine Frau konnte auch noch alle Einzelheiten für ihre Beerdigung festlegen. Aber einige extreme Charismatiker – die große Mehrheit dieser auch viel Gutes bewirkenden Bewegung ist es nicht – gaben nicht auf. Noch in der Nacht vor ihrem Tod – acht Tage nachdem meine Frau in einen Tiefschlaf versetzt worden war – gab es vor ihrem Zimmer ein Wortgefecht. Eine Charismatikerin, deren Namen ich nicht mal kenne, fragte mich, wofür ich jetzt bete. Ich konnte ihr nur bekennen: „Dass meine Frau endlich zu ihrem Vater im Himmel kann.“ Daraufhin meinte sie: „Ich bete für genau das Gegenteil: dass sie morgen früh gesund das Krankenhaus verlässt.“ Daraufhin fragte mein Sohn: „Soll das hier ein Gebetswettkampf sein?“ Die Charismatikerin sagte: „Das ist es.“

Ich konnte beim letzten Atemzug meiner Frau dabei sein. Sie ist jetzt bei unserem Herrn. Wir werden uns wiedersehen.

Sie hätte 80 Jahre alt werden müssen

In der Zeitschrift „Apotheken-Umschau“ werden immer wieder einmal Tipps gegeben, wie man alt wird. Meine Frau hat alles, ohne das bewusst als Ziel vor Augen zu haben, befolgt: Sie hat nie geraucht, nie Alkohol getrunken, sich gesund ernährt, ist prinzipiell optimistisch gewesen. Danach hätte sie über 80 Jahre alt werden müssen. Sie starb zwanzig Jahre früher. Durch ihren gesunden Lebensstil hat sie sich vermutlich einige Krankheiten erspart. Aber Gott allein bestimmt das Ende. Nie ist es mir so deutlich geworden, dass Gott allein der Herr über Leben und Tod ist. Deshalb ist das größte Heilungswunder für mich: Ja zu Gottes Wegen zu sagen. Und dieser Weg verläuft für jeden anders.

Helmut Matthies ist Vorsitzender der Evangelischen Nachrichtenagentur idea und war deren Chefredakteur und Leiter von 1978 bis 2017. Für diesen Dienst wurde er als Pfarrer von der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau beurlaubt. In der hannoverschen Landeskirche mache er eine Diakonieausbildung. Als Journalist hospitierte er bei der Deutschen Presseagentur (dpa) in Hamburg. 1950 wurde Matthies in Peine geboren. Aufenthalte in der DDR im Havelland bei Verwandten prägten ihn besonders. Zeitweise arbeitete er dort auch als Reisekorrespondent. Matthies ist verwitwet und hat einen Sohn.

„Gott kann auch anders“ erscheint im September im fontis-Verlag. Es kostet 18 Euro. ISBN: 9783038481720.

Von: Helmut Matthies

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