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Kirchentag kommt nach Hannover

Der Kirchentag kehrt zurück zu seinen Wurzeln. In drei Jahren treffen sich die Protestanten in Hannover – der Gründungsstadt der Bewegung.
Als Finale des Kirchentages feierten rund 120.000 Menschen auf den Elbwiesen bei Wittenberg einen Festgottesdienst

Foto: pro/Jonathan Steinert

Zehntausende Teilnehmer und tausende Veranstaltungen: Der Kirchentag kehrt 2025 zurück nach Hannover

Der Deutsche Evangelische Kirchentag wird vom 30. April bis 4. Mai 2025 in Hannover stattfinden. Das gaben die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers und der Deutsche Evangelische Kirchentag am Freitag bekannt. Erstmals seit Hamburg im Jahr 2013 erstrecke sich der Kirchentag damit weder über Himmelfahrt noch über Fronleichnam, sondern über den Maifeiertag. Erwartet werden den Angaben zufolge Zehntausende Teilnehmende zu „einer bunten Vielfalt aus kulturellem, thematischem und geistlichem Programm im gesamten Stadtgebiet Hannovers“.

Zum landeskirchlichen Beauftragten für den Kirchentag 2025 wurde der Theologe Andreas Behr benannt. Der 51-jährige, der zurzeit als Dozent für Konfirmandenarbeit am Religionspädagogischen Institut Loccum tätig ist, tritt seinen Dienst den Informationen zufolge im Juni 2022 an. Zu seinen Aufgaben gehört der Aufbau eines regionalen Netzwerkes, die Sicherstellung von Informationsflüssen sowie Planung und Umsetzung landeskirchlicher Projekte während des Kirchentages.

Der Deutsche Evangelische Kirchentag ist ein zentrales Ereignis der evangelischen Kirche. Er wurde 1949 als christliche Laienbewegung gegründet und wird alle zwei Jahre in einer anderen deutschen Großstadt ausgerichtet. Das nächste bundesweite Protestantentreffen findet vom 7. bis 11. Juni 2023 in Nürnberg statt.

2025 kehrt der Kirchentag dann mit rund 2.000 kulturellen, spirituellen und gesellschaftspolitischen Einzelveranstaltungen zum insgesamt vierten Mal in seine Gründungsstadt Hannover zurück.

epd
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