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ISS-Astronaut Victor Glover nahm Bibel mit

Als am Sonntag eine Rakete des amerikanischen Unternehmens SpaceX in Richtung der Internationalen Raumstation ISS startete, war auch eine Bibel mit an Bord. Der amerikanische Astronaut Victor Glover ist gläubig und sagte vorab in einem Interview, er wolle auch an Bord der ISS online an Gottesdiensten teilnehmen und in der Bibel lesen.
Von PRO
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Der amerikanische Astronaut Victor Glover ist tiefgläubig und will auch an Bord der ISS beten und Gottesdienste feiern
Der amerikanische Astronaut Victor Glover ist tiefgläubig und will auch an Bord der ISS beten und Gottesdienste feiern

Am 16. November (Ortszeit) startete die zweite bemannte Mission des Raumschiffs Dragon V2 von SpaceX. Die Mission „Crew-1“ erreichte die Internationale Raumstation ISS am Folgetag. Eines der vier Crew-Mitglieder ist der 44-jährige Victor Glover. Neben Glover gehören noch zwei Amerikaner und ein Japaner zur ISS-Expedition mit der Nummer 64.

Glover ist ein Commander der U.S. Navy und Testpilot. Er flog unter anderem Kampfeinsätze im Irak. Er wird voraussichtlich sechs Monate im All bleiben. Glover ist verheiratet und hat vier Kinder. In einem Interview des Magazins Christian Chronicle sagte Glover vorab: „Ich habe Kelche für ein Abendmahl und eine Bibel im Gepäck. Wir haben eine gute Internet-Verbindung, und ich werde wohl das machen, was ich auch sonst tue: einen Gottesdienst online mitfeiern, in der Bibel lesen und beten.“

In dem Interview sagte der Astronaut, sein christlicher Glaube werde ihm in der Zeit auf der Weltraumstation helfen. Er gehe regelmäßig in die Kirche und wolle auch an Bord der ISS seine Verbindung zu Gott pflegen. „Ich will verstehen, welche Rolle Gott in meinem Leben spielen will und wie ich mich seinem Willen unterordnen kann.“ In den sieben Jahren, die er nun bei der NASA sei, habe er auch immer den Weg gesucht, den Gott mit ihm gehen wolle. „Ich will die Fähigkeiten, die Gott mir gab, nutzen, um in meiner Arbeit gut zu sein und meine Teamkollegen und die NASA-Mission zu unterstützen.“

Von: Jörn Schumacher

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