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Im Schatten des Ararat

Armenien gilt als die älteste christliche Nation. pro-Redakteur Jonathan Steinert reiste im August durch das Land am Kaukasus. In der neuen Ausgabe des Christlichen Medienmagazins pro sowie in seinem Video-Reseitagebuch berichtet er von seinen Eindrücken.
Von PRO
Der Berg Ararat, auf dem laut biblischem Bericht nach der Sintflut die Arche Noah aufgesetzt ist, ist das Wahrzeichen Armeniens. Allerdings steht er auf dem Gebiet der Türkei.

Foto: pro/Jonathan Steinert

Der Berg Ararat, auf dem laut biblischem Bericht nach der Sintflut die Arche Noah aufgesetzt ist, ist das Wahrzeichen Armeniens. Allerdings steht er auf dem Gebiet der Türkei.

Dieses Video wurde erstmals am 15. August veröffentlicht. Ab dieser Woche können Sie in der aktuellen Ausgabe 5/2018 des Christlichen Medienmagazins pro mehr über Armenien lesen, ebenso in der darauffolgenden Ausgabe 6/2018, die im Dezember erscheint. Auch im Video-Reisetagebuch erfahren Sie, was der Autor in Armenien erlebt hat.

Sie können pro kostenlos online bestellen, per E-Mail an info@pro-medienmagazin.de oder telefonisch (06441) 915151.

Teil IV: Der Noah-Berg steht auf der falschen Seite

Der Ararat, auf dem die Arche nach der Sintflut aufsetzte, ist der „Berg der Armenier“. Allerdings steht er in einem anderen Land.

Teil III: Die christliche Seele der Nation

Zahlreiche Klöster stehen für die religiöse Tradition seit Anfang des vierten Jahrhunderts. Bis heute ist sie untrennbar mit der armenischen Identität verbunden.

Teil II: Ashot, der Mann mit dem großen Herzen für Menschen in Not

Ashot Mnatsakanyan ist ein Mann, der nicht anders kann, als Menschen in Not zu helfen. Seine Motivation liegt im christlichen Glauben.

Teil I: Blumen für die Toten

Am ersten Tag stand die Gedenkstätte für den Völkermord an den Armeniern auf dem Programm und die Frage, welche Rolle Deutschland dabei spielte.

Im Video wird erwähnt, dass das Christentum 311 zur Staatsreligion in Armenien geworden sei. Das ist nicht korrekt, das war bereits im Jahr 301. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

Von: Jonathan Steinert

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