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Heilung: „Gott und Abigail haben ihre eigene Sache am Laufen“

Die Ärzte gaben Abigail Jones nur wenige Tage. Sie stellten im Mutterleib einen bösartigen Gehirntumor fest. Ihre Eltern, gläubige Christen aus Florida, entschieden sich trotzdem gegen eine Abtreibung. Wie durch ein Wunder hat Abigail überlebt – mit besten Aussichten für die Zukunft.
Von PRO
Abigail lebt - ihre Eltern haben sich trotz Behinderung gegen eine Abtreibung entschieden

Foto: flickr/Thomas

Abigail lebt – ihre Eltern haben sich trotz Behinderung gegen eine Abtreibung entschieden
Eine gläubige Familie in Florida hat sich gegen die Abtreibung ihrer nach Prognosen der Ärzte nicht überlebensfähigen, schwerstbehinderten Tochter entschieden. Nach der Geburt gab es einige Überraschungen. In dem Blog „Team Jones 4“ dokumentieren die Eltern die erstaunliche Geschichte ihrer Tochter Abigail Jones seit ihrer Geburt. Die britischen Tageszeitungen Daily Mail und Daily Mirror, verschiedene Blogs und die Tageszeitung Die Welt berichten darüber. Eigentlich hatte keiner erwartet, dass Abigail die ersten Wochen nach der Geburt erleben würde. Bei Vorsorgeuntersuchungen während der Schwangerschaft hatten Ärzte neben dem Down-Syndrom auch einen bösartigen Gehirntumor und eine Herz- und Nierenschwäche prognostiziert. Sie rieten zur Abtreibung. Der Tumor sei nicht behandelbar, Abigail würde das erste Lebensjahr ohnehin nie erreichen. Trotz dieser Hiobsbotschaften entschieden sich Erika und Stephen Jones, Abigail nicht abzutreiben. Die wenigen Tage mit ihrer Tochter wollten sie genießen und ihr Schicksal aus Gottes Hand nehmen. Die biblische Geschichte von Hiob und seinen Auseinandersetzungen mit Gott haben ihnen geholfen, den Glauben an einen guten Gott nicht zu verlieren und ihr Schicksal richtig einzuordnen, schreibt Erika in einem Blogeintrag. Nach der Geburt erfuhr Abigails Schicksal eine erstaunliche Wendung: Die „Worst Case Scenarios“ der Ärzte stellten sich als unzutreffend heraus. Abigail leidet weder unter Herz- noch unter Nierenproblemen, der Tumor entpuppte sich als gutartig und konnte ohne Komplikationen entfernt werden. Da ihr Gehirn keinen Schaden genommen hat, verfügt Abigail abgesehen vom Down Syndrom über alle Fähigkeiten eines gesunden Kleinkindes. Erklären kann sich das keiner – ob es sich um eine Spontanheilung während der Schwangerschaft oder eine Fehldiagnose der Ärzte handelt, bleibt ungeklärt. Die Jones glauben an eine göttliche Fügung: „Gott hat Abigails Leben hier auf Erden beschützt. Ich bin ihm sehr dankbar dafür“, schreibt Erika. „Es liegt nicht an unseren Gebeten oder an unserem Glauben. Wir hatten schon das Leben nach Abigail geplant. Aber Gott und Abigail haben da wohl ihre eigene Sache am Laufen.“ (pro)
https://www.pro-medienmagazin.de/gesellschaft/kirche/detailansicht/aktuell/was-aerzte-und-patienten-von-luther-lernen-koennen-93867/
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