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Gottes Herzschlag für die Menschen

Am Samstag findet der Global Outreach Day (G.O.D) statt: Er hat das Ziel, Menschen mit dem Evangelium zu erreichen. Dies geschieht weltweit und auf unterschiedliche Art und Weise. Die Initiative möchte Menschen ermutigen, ihren Glauben zu teilen.
Von PRO
Am Samstag beteiligen sich 130 Länder am Global Outreach Day
Am Samstag beteiligen sich 130 Länder am Global Outreach Day
Die nach eigener Aussage wohl „bedeutsamste Evangelisation der Welt“ findet am 30. Mai 2015 zum vierten Mal statt. Die Initiatoren des G.O.D. möchten den Missionsbefehl an diesem Tag gebündelt mit Leben füllen und die Frohe Botschaft Gottes effektiv weitergeben. „Wir glauben an eine revolutionäre Veränderung der Kultur und des Denkens des globalen Leibes Christi in Bezug auf praktische Evangelisation“, heißt es auf deren Internetseite. Dies soll in über 130 Nationen geschehen. Werner Nachtigal aus Berlin ist international verantwortlich für den G.O.D. und rechnet weltweit mit zehn bis zwölf Millionen Beteiligten. Er selbst wird in Nordindien das Evangelium mit vielen Christen verkündigen. Sehr bewegend sei die Entwicklung in Nepal, wo nach zwei erfolgreichen G.O.D.-Durchführungen nun vier Wochen lang für dieses Jahr geplant wurde. „Das kommt genau zur richtigen Zeit nach dem Erdbeben. Wir sind in rund 130 Ländern aktiv. Es ist faszinierend, was Gott tut“, sagte Nachtigall gegenüber pro.

Tausende Ideen und kreative Möglichkeiten

Jeder Gläubige werde gebraucht, um die ungläubigen Menschen zu erreichen. Dazu müsse man kein „Super-Evangelist“ sein, sondern könne einfache Mittel anwenden, wünschen sich die Veranstalter. Auf der Internetseite haben die Veranstalter kreative Ideen, Broschüren und Schulungen angeboten, um diese Hürde zu überwinden. Davon, dass diese Ideen alle am gleichen Tag umgesetzt werden, erhoffen sich die Initiatoren eine Eigendynamik durch Ermutigung und Inspiration. Es geht darum, mindestens einer Person vom Evangelium zu erzählen, die noch nie etwas davon gehört hat. Die aufgezeigten Möglichkeiten sind unterschiedlich: vom persönlichen Einzelgespräch, über öffentliche Einsätze in Krankenhäusern oder Parks bis hin zu großen evangelistischen Aktionen in der Stadt.

Von der Grillparty bis zur Gartenarbeit

Dies kann eine Grill-Feier mit Freunden, Kollegen oder Nachbarn sein oder auch indem man jemandem Hilfe bei der Gartenarbeit oder beim Putzen anbietet. Angeregt wird auch zu einem Flashmob, in Folge dessen man die Aktion erklären kann. Natürlich könne man auch Medien nutzen, um über Bücher, Broschüren oder DVDs ins Gespräch zu kommen oder Videoclips über die sozialen Netzwerke zu verbreiten. Auf der Internetseite www.globaloutreachday.com werden Materialien angeboten, die man sich kostenlos herunterladen kann. Unterstützer der Aktion sind Nick Vujicic, Reinhard Bonnke und Gaby Wentland. (pro)
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