Das christliche Medienmagazin

“Godtube” – das christliche Youtube

W a s h i n g t o n (PRO) - Es war nur eine Frage der Zeit: nach dem immens großen Erfolg der Video-Plattform "Youtube" gibt es seit kurzem das christliche Pendant: "Godtube". Hier können Christen selbst gemachte Videos online stellen.
Von PRO

Nicht nur der Name lehnt an das bekannte Vorbild an. Auch optisch erinnern die Webseite und das Logo an “Youtube”. Und der Slogan lautet nicht “Broadcast yourself”, sondern “Brodacast Him”. Ein großes “Beta” im Logo weist noch darauf hin, dass die Seite noch nicht komplett fertig ist.

“‘GodTube’ benutzt die Web-Technologie dazu, Christen untereinander zu vernetzen, um sich gegenseitig zu ermutigen und das Evangelium weltweit zu verbreiten”, schreiben die Initiatoren.

So sammeln sich in “Godtube” – bislang ausschließlich englischsprachige – Ausschnitte aus Gottesdiensten, Plädoyers gegen Abtreibung, Interviews, vertonte Bibelverse und Predigten. Auch das Streitthema Evolution versus Schöpfung darf nicht fehlen. Ein User namens “The Irish” hat Sendungen online gestellt, in denen Argumente gegen die Evolutionstheorie gesammelt werden. Ein anderes Video beschäftigt sich mit dem Glauben des U2-Sängers Bono.

“Godtube” hat ähnlich wie sein bekanntes Vorbild die Videos in verschiedene “Kanäle” eingeordnet, wie etwa “Bibel”, “Lobpreis”, “Evangelisation”, “Jugend”, “Familie” oder “Militanter Islam”.

Die Gründer von “Godtube” erklären in einer Art “Glaubensbekenntnis” ihre christlichen Grundlagen: “Jesus Christus ist der Gründer und Eckstein der Kirche”, heißt es da. “Er kam, um die zerbrochene Beziehung zwischen Gott und den Menschen zu heilen.” Außerdem glaube man an die Dreieinigkeit Gottes, an die Bibel als von Gott inspiriertes Wort und an die Liebe, “die größte Tugend und Demonstration der Realität Jesu Christi”. “Unser größter Wunsch ist es, Jesus kennen zu lernen und nach seinem Vorbild geformt zu werden.”

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