Die Lutherbibel 2017, hier in verschiedenen den Schmuckschuber-Varianten, gibt es weiterhin kostenlos als App

Die Lutherbibel 2017, hier in verschiedenen den Schmuckschuber-Varianten, gibt es weiterhin kostenlos als App

Lutherbibel 2017 weiter kostenlos als App verfügbar

Die Lutherbibel 2017 ist weiterin als kostenlose App für Smartphone und Tablet verfügbar. Das im vergangenen Jahr gestartete Projekt sollte zunächst nur für ein Jahr gratis nutzbar sein.

Die Lutherbibel 2017 steht weiterhin kostenlos für Geräte mit den Betriebssystemen Android und iOS in den jeweiligen Stores zum Herunterladen bereit. Das teilten die Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Irmgard Schwaetzer, und der Generalsekretär der Deutschen Bibelgesellschaft, Christoph Rösel, auf der Frankfurter Buchmesse mit. „Die Evangelische Kirche in Deutschland und die Deutsche Bibelgesellschaft haben sich gemeinsam dafür entschieden, dieses erfolgreiche Projekt fortzuführen“, sagte Schwaetzer. Glauben in einer sich verändernden Gesellschaft erfordere auch neue mediale Formen.

Rösel kündigte für kommende Woche ein Update der App an. Neben der Lutherbibel 2017 könne man dann auch die vorhergehende Lutherbibel 1984 und die Gute-Nachricht-Bibel kostenlos in der Applikation lesen. Das Programm sei außerdem so angelegt, dass das Angebot künftig weiter ausgebaut werden könne. Mit den weiteren Übersetzungen ändert sich der Name der App. Er lautet dann in den App-Stores „Die-Bibel.de“ und auf dem Handy selbst „Bibel“.

Der kostenlose Download der Lutherbibel-App aus Anlass des 500. Reformationsjubiläums wurde im vergangenen Oktober für zunächst ein Jahr ermöglicht. Seitdem haben 175.000 Nutzer die App heruntergeladen. Die Lutherbibel 2017 ist zum 500. Reformationsjubiläum erschienen und wurde auf Anregung der Deutschen Bibelgesellschaft durch eine EKD-Kommission überarbeitet. Außer in den klassischen Druckausgaben erscheint sie auch als E-Book, Hörbuch, App und Computersoftware. Im Internet steht der Text frei zugänglich zur Verfügung.

Von: Swanhild Zacharias

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