Alpha Deutschland will Jugendliche erreichen und hat dafür eine neue Serie produziert

Alpha Deutschland will Jugendliche erreichen und hat dafür eine neue Serie produziert

Alpha Deutschland will mit Serie Jugendliche erreichen

Alpha Deutschland e.V. hat eine neue Filmserie, die insbesondere die Generation Z ansprechen soll, veröffentlicht. Die Jugendlichen sollen dadurch zum Gespräch über den christlichen Glauben, das Leben und Gott herausgefordert werden. Die 13 Episoden umfassende Serie ist nach heutigen Filmstandards produziert und soll somit den Ansprüchen der jungen Generation gerecht werden.

Die Alpha Youth Series (AYS) wurde in Zusammenarbeit mit jungen Akteuren und Experten an verschiedenen Orten auf dem ganzen Globus verfilmt. Sie beinhaltet die bereits erprobten Alpha-Themen wie: „Jesus: Wer ist das?“, „Glaube: Wie kann ich glauben?“, und „Leben 2.0: Wie mache ich das Beste daraus?“. Jede der Episoden ist interaktiv gestaltet und kann im Anschluss anhand vorgegebener Fragen direkt diskutiert werden.

Die AYS wurde bisher in der Firmvorbereitung und im Schulunterricht eingesetzt. Der Pastor Florian Käppeler bezeugte in einer Mitteilung von Alpha, dass die Serie bei den jungen Leuten sehr gut angekommen sei. Der Stil entspreche dem Geschmack der Jugendlichen und auch der interaktive Teil sei sehr gut angenommen worden. Die AYS ist kostenlos als Download oder auf USB-Stick auch auf deutscher Sprache erhältlich. Für Jugend-, Studierenden- oder Freundesgruppen ist ein Team Guide oder ein Gäste Booklet verfügbar. Diese Tools sollen es ermöglichen, in Kleingruppen ins Gespräch zu kommen und Resonanzräume schaffen, um Gottes Wirken zu erleben.

Schon die Vorgängerversion von 2015 mit dem Titel „Alpha Jugend Filmserie“ sei sehr gut bei Jugendlichen und Mitarbeitern angekommen. Dennoch gab es eine Steigerung, so der Geschäftsführer Armin Beck von Alpha Deutschland. Er bestätigt in einer Pressemitteilung: „Mich begeistert der Qualitätssprung von der ersten zur zweiten Serie. Es steckt so viel Liebe zum Detail und Professionalität drin.“

Von: Stephan Mannl

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