„Geschenke der Hoffnung e.V.“ hat sich in „Samaritan's Purse“ umbenannt

„Geschenke der Hoffnung e.V.“ hat sich in „Samaritan's Purse“ umbenannt

„Geschenke der Hoffnung“ wird „Samaritan's Purse“

Die christliche Hilfsorganisation „Geschenke der Hoffnung e.V.“ heißt jetzt „Samaritan’s Purse e. V. – Die Barmherzigen Samariter“ und ist jetzt Teil des „Samaritan’s Purse“-Netzwerks.

Die Hilfsorganisation „Geschenke der Hoffnung e.V.“ hat sich zu Beginn dieses Jahres unbenannt. Das Werk ist nun Teil des Samaritan’s Purse-Netzwerks und heißt fortan „Samaritan’s Purse e. V. – Die Barmherzigen Samariter“. Dem Namenswechsel sei ein mehrjähriger Prozess vorausgegangen, heißt es in einer Mitteilung. „Mit dem neuen Namen betonen wir die Verbindung zum internationalen Netzwerk von Samaritan’s Purse stärker“, erklärte Vorstand Sylke Busenbender. Unter anderem durch die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ habe das Werk schon immer eng mit der weltweit tätigen Organisation zusammengearbeitet. Samaritan's Purse hat neben Deutschland Standorte in den USA, in Australien, Großbritannien und Kanada. „An unserem Status als rechtlich eigenständiger Verein in Deutschland ändert sich nichts“, sagte Busenbender. „Auch der Name ‚Weihnachten im Schuhkarton‘ für die Geschenkaktion bleibt erhalten“.

Das Ziel sei, „da zu helfen, wo andere vorbeigehen“ und im Auftrag Christi Not zu lindern. „Wie der barmherzige Samariter bringen wir Menschen die bedingungslose und unbegrenzte Liebe Gottes näher.“ Der Beiname „Die barmherzigen Samariter“ ist eine Verständnishilfe für deutschsprachige Partner.

Neben der Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ engagiert sich das Werk auch bei der Bekämpfung der aktuellen Ebola-Epidimie im Kongo und errichtet dort ein Behandlungszentrum. Der erste öffentliche Auftritt von „Samaritan’s Purse“ unter dem neuen Namen findet anlässlich des Kongresses christlicher Führungskräfte am 28. Februar 2019 in Karlsruhe statt. Der Verein beschäftigt im deutschsprachigen Raum rund 40 Mitarbeiter. Sylke Busenbender leitet die Organisation seit dem 1. Januar dieses Jahres.

Von: Swanhild Zacharias

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