Reinhard Grindel ist 2016 DFB-Präsident. Der frühere Journalist und Bundestagsabgeordnete folgte auf Wolfgang Niersbach in dieser Position.

Reinhard Grindel ist 2016 DFB-Präsident. Der frühere Journalist und Bundestagsabgeordnete folgte auf Wolfgang Niersbach in dieser Position.

DFB-Chef: „Hoffe auf die Kraft, um richtige Entscheidungen zu treffen“

Trotz Doping-Vorwürfen gegen Russland und früherer rassistischer Ausfälle der russischen Fans blickt DFB-Präsident Reinhard Grindel optimistisch auf die Fußball-WM. Im Interview, das pro einige Wochen vor dem Turnier geführt hat, spricht er über die DFB-Affäre 2006, astronomische Fußballgehälter und seinen Glauben.

pro: Sie waren lange Zeit selbst Journalist und haben unter anderem für das ZDF gearbeitet. Wenn Sie nicht als DFB-Präsident, sondern als Journalist zur Fußball-WM nach Russland führen, welche Schwerpunkte würden Sie bei der Berichterstattung setzen?

Reinhard Grindel: Wenn ich Sportjournalist wäre, würde ich meine Themenschwerpunkte natürlich beim Fußball setzen. Da ich aber immer politischer Berichterstatter war, würde ich mich mit den Fragen beschäftigen: Was bringt eine solche Sport-Großveranstaltung der demokratischen Entwicklung eines Landes? Wie nachhaltig ist dies in einem Land wie Russland? Ich würde auch fragen, inwieweit digitale Medien heute dazu führen, dass bei der Begegnung jüngerer Fans Kontakte über das Turnier hinaus entstehen, die leichter durch diese Medien fortgeführt werden können. Und wie stark prägen digitale Medien die Information und die Diskussion in einem Land?

Immer wieder geraten russische Fußballfans wegen Homophobie oder Rassismus in die Schlagzeilen. Das Motto der FIFA lautet: „Sag Nein zum Rassismus.“ Warum findet die Weltmeisterschaft trotzdem in Russland statt?

Wir bewegen uns nicht im erfahrungslosen Raum. Im vergangenen Jahr sind die Fans während des Confed-Cups in Russland sehr fair mit allen Mannschaften umgegangen. Es hat, soweit mir bekannt, keine antisemitischen, fremdenfeindlichen oder menschenverachtenden Zwischenfälle gegeben, wie sie in der Vergangenheit zu beklagen waren. Das ist auch meine Erwartung an die Weltmeisterschaft, zumal die Fanszenen dann heterogener sein werden.

Sind konkrete Schritte zur Prävention geplant?

Das ist Aufgabe der Verbände, deren Fans vor Ort sein werden. Und natürlich des Ausrichters. Schon vor dem Confed-Cup wurde ein Gesetz in Russland verabschiedet, auf dessen Grundlage stärker gegen diskriminierende Zwischenfälle vorgegangen werden soll. Es gibt einen Antidiskriminierungsbeauftragten sowohl beim russischen Verband als auch bei der Regierung. Ich glaube, dass die Russen verstanden haben, dass Respekt, Toleranz und Fairplay während der WM gelebt werden müssen. Der DFB wird im Mai im Rahmen einer deutsch-russischen Fußballwoche eine ganze Reihe von Aktivitäten in Moskau und Wolgograd – darunter einen Fandialog und ein Spiel der U18-Nationalmannschaften – durchführen.

Es gibt Anschuldigungen gegen den russischen Verband, dass es ein von oben gelenktes Dopingsystem gäbe. Wie wichtig ist Ihnen ein sauberer und fairer Fußballsport?

Die Integrität des Wettbewerbs ist essentiell und eine der Voraussetzungen, ohne die man sich an einem Titelgewinn nicht freuen kann. Ich habe immer gegenüber Witali Mutko, dem mittlerweile zurückgetretenen Cheforganisator der WM, sowie dem FIFA-Präsidenten Gianni Infantino die Auffassung vertreten, dass es gut wäre, die Dopingkontrollen während der WM in Russland von unabhängiger Seite vornehmen zu lassen. Das heißt, der WADA (Welt-Anti-Doping-Agentur, Anm. d. Red.) zu sagen: Nennt uns eine Organisation, welche die Kontrollen durchführt, und sagt uns, in welchem WADA-lizensierten Institut die Kontrollen analysiert werden sollen. Das ist aber bisher nicht vorgesehen. Man vertraut dem FIFA-internen Kontrollsystem.

Zweifeln Sie daran?

Ich habe an der Integrität dieses Verfahrens keinen Zweifel, glaube aber, dass es die breite Öffentlichkeit stärker überzeugen würde, wenn das Dopingkontrollsystem völlig unabhängig durchgeführt würde. Generell vertraue ich darauf, dass die FIFA darauf achtet, dass derselbe Kontrollmaßstab wie während der WM 2014 in Brasilien angelegt wird.

Beim Stichwort Fairness stellt sich auch die Frage nach dem neu eingeführten Videobeweis in der Bundesliga. Wie sieht Ihre Bilanz nach der ersten Hinrunde mit dieser technischen Erweiterung aus?

Drei von vier Entscheidungen, die auf Grundlage der Erkenntnisse des Video-Assistenten getroffen wurden, waren korrekt. Das heißt: 75 Prozent der klaren Fehler hat der Video-Assistent erkannt und korrigiert.

Die Maschine ist also zuverlässiger als der Mensch.

Der Schiedsrichter hat die alleinige Entscheidungsgewalt. Wir wollen den Schiedsrichter auf dem Rasen stärken und ihn nicht schwächen, indem wir den Eindruck vermitteln, es gäbe jetzt eine Art Oberschiedsrichter. Wir alle kennen diese Situation, wenn der Schiedsrichter frisch geduscht aus seiner Kabine kommt und sagt: „Tut mir leid. Ich habe jetzt auch die Fernsehbilder gesehen, mir ist dort ein Fehler unterlaufen. Wenn ich das Bild gehabt hätte, hätte ich hundertprozentig anders entschieden.“ Diese Fälle soll der Video-Assistent künftig verhindern. Den Umgang mit der Technik müssen wir einheitlich umsetzen und ständig üben, wie zuletzt im Wintertrainingslager mit allen Schiedsrichtern.

Der DFB hat im Jahr 2016 einen Umsatz von 300 Millionen Euro gemacht. Inwiefern kommen Sie als Verband einer sozialen Verantwortung in der Gesellschaft nach?

Wir haben zunächst einmal unsere satzungsgemäßen Zwecke zu erfüllen. Zum einen ist das die Unterstützung unserer Fußballbasis, also die Talentförderung. Dafür geben wir jährlich zwischen 40 und 50 Millionen Euro aus. Darüber hinaus nehmen wir mit vielfältigen Maßnahmen unsere gesellschaftspolitische und soziale Verantwortung wahr, indem wir etwa Fanprojekte der Vereine unterstützen. Das alles ist Jugendsozialarbeit, weil wir dabei zum Beispiel Jugendliche in Ausbildungsstellen vermitteln oder ihnen in Krisensituationen helfen. Wir engagieren uns in der Flüchtlingshilfe und haben in dem Zusammenhang mittlerweile mehr als 3.000 Vereine über unsere Stiftungen mit finanziellen Zuwendungen unterstützt. An diesen Beispielen wird deutlich, wie wir Sponsoring-Einnahmen für gemeinnützige und satzungsgemäße Aufgaben verwenden. Das ist genau der richtige Weg.

Sie sind stellvertretender Vorsitzender des Stiftungsrats der Robert-Enke-Stiftung, also derjenigen, die nach dem Suizid des Torwarts gegründet wurde und die Maßnahmen gegen Depressionen und Aufklärung über Kinder-Herzkrankheiten fördert. Was bedeutet Ihnen diese Arbeit?

Sie ist mir deshalb sehr wichtig, weil sie zeigt, wie nachhaltig wir im Fußball arbeiten. Gerade diese Nachhaltigkeit haben Kritiker zunächst angezweifelt. Mittlerweile gibt es die Stiftung nun aber bereits seit acht Jahren. Ich habe gerade erst wieder mit einem führenden Professor auf dem Gebiet der Depressionsforschung gesprochen. Wir haben über neue Projekte diskutiert, die mit den Mitteln der Robert-Enke-Stiftung angestoßen werden sollen.

Was hat Robert Enkes Tod konkret ausgelöst?

Dieses für uns alle so einschneidende Erlebnis hat das Thema Depression enttabuisiert und vom Rand der Gesellschaft in die Mitte gebracht. Den Menschen ist bewusst geworden: Wenn ein so erfolgreicher Spitzensportler von einer solchen Krankheit heimgesucht wird, dann kann es jeden treffen. Mit unserer Stiftung wollen wir einen Beitrag dazu leisten, dass die Hemmschwelle, in solchen Fällen Hilfe zu suchen, sinkt. Wir haben jetzt sogar eine Hilfe-App eingerichtet, weil es in diesen Situationen manchmal auf schnelle Hilfe ankommt.

Wie funktioniert diese Hilfe-App?

In einer ganz konkreten Krisensituation können Betroffene per App einen Alarm auslösen und sie bekommen sofort Hilfe. Zum einen können Freunde und Bekannte auf sie aufmerksam gemacht werden, und zum anderen stehen sofort Ärzte zur Verfügung.

Für einige Menschen ist auch ihr Glaube wichtig, gerade in Krisenzeiten. Inwiefern spielt in Ihrem Leben die Religion eine Rolle?

Ich bin katholisch. Für mich haben die Fragen nach den Grundlagen des menschlichen Lebens und die Frage, ob es noch etwas darüber hinaus gibt, immer eine Rolle gespielt. Ich gebe ehrlich zu, dass ich nicht regelmäßig in die Kirche gehe. Aber die christlichen Werte, insbesondere Menschenwürde, Toleranz, Respekt und Vielfalt als Einheit wahrzunehmen – das ist mir wichtig.

Sie schätzen also religiöse Werte im Alltag.

Wir waren im November 2016 mit der Nationalmannschaft beim Papst im Vatikan. Ich habe das als große Ehre empfunden. Ich konnte dem Papst ein wenig von unserem gesellschaftlichen Engagement vortragen. Da stellt sich ganz praktisch die Frage nach den christlichen Grundsätzen: Wie gehe ich mit den Menschen um? Der Mensch mit allen seinen Talenten und Fähigkeiten, aber auch Fehlern: Nehme ich jeden so an, wie er ist? Gebe ich ihm im Verein zum Beispiel ein Stück Heimat? Wir geraten doch in einer digital geprägten Gesellschaft immer mehr in die Gefahr der Vereinzelung, jeder ist zunehmend mit sich und seinem Handy allein. Wo sind noch Orte, an denen Menschen sinnlich und wahrnehmbar zusammengeführt werden? Der Fußballverein ist immer noch so ein Netzwerk. Es gibt für Flüchtlinge die Möglichkeit der Integration, wenn diese im Verein eine neue Heimat finden. Oder wenn frühere Strafgefangene, die ihren Schiedsrichterschein im Gefängnis gemacht haben, durch ein DFB-Projekt zurück in den Sportverein und damit in die Gesellschaft finden.

Welche Bedeutung hat für Sie Jesus Christus?

Ich bete nicht zu ihm vor wichtigen Spielen. Ich versuche, für mich selbst einen Weg zu finden, durch den manchmal nicht so einfachen Alltag zu kommen, sodass ich am Ende aber sagen kann: Du bist anständig mit dir und deiner Umwelt umgegangen, du kannst dein Handeln auch unter ethischen Gesichtspunkten vertreten. Ich bitte ab und an für mich persönlich um Kraft. Ich hoffe, die Kraft zu bekommen, um die Aufgaben zu erfüllen und die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Apropos ethische Gesichtspunkte: Der ehemalige Bundesaußenminister und Leiter der DFB-Ethik-Kommission, Klaus Kinkel (FDP), bemängelte in seinem Jahresbericht, dass dem Verband ein Aufsichtsgremium fehle. Ist der DFB strukturell noch zeitgemäß aufgestellt?

Wir haben schon heute eine sogenannte Revisionsstelle, die über alle finanziellen Aktivitäten des DFB wacht. Aber diese Stelle ist besetzt mit Persönlichkeiten des DFB und der Deutschen Fußball Liga (DFL). Klaus Kinkel geht es vor allem darum, dass es zukünftig völlig unabhängige Experten gibt, die hohes Finanzwissen haben, aber nicht persönlich im DFB oder in der DFL tätig sind. Das wird jetzt in einer Kommission beraten.

Wie sehr beschäftigen Sie aktuell noch die Vorwürfe gegenüber dem DFB hinsichtlich der Vergabe der Fußball-WM 2006?

Das beschäftigt uns unter anderem auch deshalb noch stark, weil Verfahren der Staatsanwaltschaft laufen und das Finanzamt Geld von uns fordert. Es ist der Auffassung, dass diese Zahlung von 6,7 Millionen Euro eben nicht als Betriebsausgabe einzustufen war. Deswegen sehen wir uns mit erheblichen Steuernachzahlungen konfrontiert. Dem sind wir unter Vorbehalt nachgekommen und beschreiten dagegen den Rechtsweg.

Welche Rolle spielen dabei für Sie die Medien?

Es wäre schön, wenn wir der Wahrheit näherkämen, was mit dem Geld gemacht wurde. Das können uns nur die sagen, die das Geld bekommen haben. Wir hoffen, dass die staatsanwaltlichen Ermittlungen neue Erkenntnisse zutage fördern. In der Öffentlichkeit wird manchmal der Eindruck erweckt, als gäbe es immer wieder neue Probleme, mit denen der DFB zu tun hat. Das ist nicht der Fall. Es sind stets Sachverhalte, die weit in der Vergangenheit liegen. Wir können nur die notwendigen Konsequenzen ziehen, damit sich so etwas nicht wiederholen kann. Und wir wären dankbar, wenn wir irgendwann Rechtssicherheit hätten.

Wie stellen Sie bei der Bewerbung für die Fußball-EM 2024 sicher, dass es zu keinen dubiosen Zahlungen kommen kann?

Wir haben zahlreiche Maßnahmen getroffen, etwa Änderungen in unserer Satzung und der Organisationsstruktur unseres Verbandes durch die Einführung eines Compliance Management Systems und der Ethik-Kommission. Auf dem Weg zur EM 2024 können wir nachweisen, wie man einen rundum anständigen Bewerbungsprozess durchführen kann.

Ein Fußballer wie Cristiano Ronaldo verdient im Jahr inklusive Werbeeinnahmen über 80 Millionen Euro. Der Fußball ist ein gigantisches Geschäft geworden. Für wie moralisch halten Sie die Gehälter, die im Fußball gezahlt werden?

Ich kann verstehen, warum sich ein Vereinsvorsteher angesichts dieser Summen genau das fragt, wenn er auf seinen stark renovierungsbedürftigen Fußballplatz schaut. Auf der anderen Seite muss man eine Entwicklung sehen, die viele nicht erkennen: Wenn heute ein Spieler den Verein wechselt, darf man nicht nur seine sportliche Qualität sehen, sondern auch, was er für eine wirtschaftliche Kraft mitbringt.

Wie meinen Sie das?

Jemand wie Ronaldo hat mehr als 300 Millionen Follower bei Facebook, Instagram und Twitter. Wenn heute ein großer Sportartikelhersteller ein neues Trikot oder einen neuen Schuh auf den Markt bringt, dann wirbt er dafür nicht mehr mit Zeitungsanzeigen. Dann kauft der Hersteller Beiträge in Sozialen Medien oder hat durch Werbeverträge mit den Vereinen das Recht, auf diesen Verbreitungskanälen des Spielers seine Produkte zu präsentieren. Das heißt: Jemand wie Ronaldo postet sein neues Trikot genau in die richtigen Zielmärkte. Sie müssten viel Geld aufwenden, um mit Zeitungswerbung und TV-Spots diese Werbewirkung zu erzielen. Diese digitalen Verbreitungswege haben dem Einzelnen eine ganz andere wirtschaftliche Bedeutung gegeben. Ob das Ablösesummen von 222 Millionen Euro und die hohen Spielergehälter rechtfertigt, da habe ich auch meine Zweifel. Dass man aber heute über die sportliche Bedeutung hinaus auch die wirtschaftliche Seite sehen muss, das halte ich für richtig.

Halten Sie diese Entwicklung für gefährlich?

Wenn finanzielle Möglichkeiten von außen den Wettbewerb so stark beeinflussen, dass Vereine aus mittleren und kleineren Verbänden keine Möglichkeit mehr haben, große Pokale zu gewinnen, muss die Frage nach fairen Rahmenbedingungen gestellt werden. Es müsste theoretisch auch für Vereine wie Ajax Amsterdam oder Celtic Glasgow möglich sein, die Champions League zu gewinnen. Der DFB und ich in meiner Funktion als UEFA-Vizepräsident beschäftigen uns mit dieser Problematik. Wir müssen auf der europäischen Ebene an der einen oder anderen Stelle über andere Regelungen sprechen. Aber wir müssen auch immer betrachten, ob das in Zeiten eines EU-Binnenmarktes und der Arbeiternehmerfreizügigkeit möglich ist. Es ist sicher berechtigt, über das Thema Gehaltsobergrenzen, Kaderreduzierung und eine striktere Anwendung des Financial Fairplay zu diskutieren. Aber ich rate sehr dazu, um nicht falsche Erwartungen bei den Fans zu wecken, bei der EU-Kommission nachzufragen, welche Spielräume wir nach dem EU-Recht überhaupt haben. Es bringt nichts, Regeln aufzustellen, die dann vom Europäischen Gerichtshof wieder aufgehoben werden.

Vielen Dank für das Gespräch.

Als Journalist hat Reinhard Grindel, Jahrgang 1961, unter anderem für Sat.1 und das ZDF gearbeitet. Von 2002 bis 2016 saß er für die CDU im Bundestag. Er folgte im Jahr 2016 auf Wolfgang Niersbach als DFB-Präsident.

Die Fragen stellte Michael Müller

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