Das christliche Medienmagazin

Gesegnete Mahlzeit!

An der Imbissbude von Michael Zielke gibt es nicht nur körperliche Nahrung, sondern die geistliche noch gratis dazu. Der 47-Jährige Imbissbuden-Besitzer ist in der Region rund um seinen Standort im niedersächsischen Verden als „Pommes-Prediger“ bekannt. Der Norddeutsche Rundfunk hat ihn in seiner Sendung DAS! portraitiert.
Von PRO
Kommt mit seinen Kunden an der Imbissbude ins Gespräch: Michael Zielke

Foto: NDR DAS! / Screenshot pro

Kommt mit seinen Kunden an der Imbissbude ins Gespräch: Michael Zielke

Zielke versteht sich in seinem Beruf als Missionar und Sprachrohr Gottes: Er glaubt, dass sowohl die Liebe als auch der Glaube durch den Magen gehen. Von den Menschen, mit denen er ins Gespräch kommt, haben die allerwenigsten einen Bezug zur Kirche.

Mit dem Glauben lange nichts am Hut

Auch ihm ging es lange Zeit so: Mit 40 Jahren beginnt er, noch einmal ganz neu über den Sinn des Lebens nachzudenken. Mit dem christlichen Glauben hatte er bis dahin nicht viel am Hut. Aber dann habe Gott ganz konkret zu ihm gesprochen.
Zunächst sei er verblüfft gewesen, habe aber dann erkannt und bekannt: „Es gibt Gott. Jesus Christus lebt und die Bibel stimmt.“ Gott habe er ab diesem Moment nicht mehr als etwas Anonymes wahrgenommen, sondern als Schöpfer des Lebens und als seinen Vater.

Für jeden ein persönliches Wort

Sein Wagen ist plakatiert mit Botschaften. Dort lesen die Kunden zum Beispiel: „Jesus erleuchtet“ oder „Ich nehme Dir all Deine Ängste“. In seinem Wagen hat er auch einen kleinen Aufsteller, in dem jeder Kunde sich sein „persönliches Wort für heute“ mitnehmen kann. Auch das Neue Testament liegt griffbereit.
Der Beitrag im Norddeutschen Rundfunk zeigt auch einen seiner Kunden, der Gottes Hilfe erfahren hat. Er habe todkrank auf der Intensivstation eines Krankenhauses gelegen. Zielke sei gekommen und habe mit ihm gemeinsam gebetet. Danach habe sich sein Zustand rapide gebessert: „Er hat einen Auftrag und Gott ist in seiner Nähe“, bekennt der Kunde.
Zielke geht laut NDR-Beitrag in eine kleine freikirchliche Gemeinde, die sich in seinem Haus trifft. Seinen Beruf betrachtet er als Sache, „die Gott gebraucht und mit der er Menschen begegnet, wo sie sind“, betont Zielke. „Und wenn sie schon nicht mehr in Kirchen gehen, dann gehen sie doch an Pommesbuden“, fügt er hinzu.

Ansprechpartner für Sorgen und Nöte

Bei ihm kann jeder seine Sorgen loswerden. Manchmal betet er auch mit seinen Kunden. Ihnen wünscht er stets eine „gesegnete Mahlzeit“. (pro)

Ihr Beitrag für christliche Werte in den Medien
Bei PRO sind alle Beiträge frei zugänglich und kostenlos - und das wird auch so bleiben. PRO finanziert sich durch freiwillige Spenden.

Wir arbeiten in der PRO-Redaktion jeden Tag dafür, Ihnen solide Informationen zu liefern über Themen, die Sie interessieren.

Nur mit Ihrer Unterstützung können wir weiterhin den christlichen Journalismus bieten, den Sie von PRO kennen.

Viele PRO-Leser helfen schon mit. Sind Sie dabei?

Schreiben Sie einen Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Richtlinien. Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahren Sie mehr darüber, wie Ihre Kommentardaten verarbeitet werden.

Offline, Inhalt evtl. nicht aktuell

PRO-App installieren
und nichts mehr verpassen

So geht's:

1.  Auf „Teilen“ tippen
2. „Zum Home-Bildschirm“ wählen