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Für das Leben laufen

Bischöfe der evangelischen Kirche sowie der römisch-katholischen Kirche äußerten sich in Grußworten unterstützend zu dem Projekt „Marsch für das Leben“. Zum neunten Mal wird die Demonstration für Lebensrechte unter dem Motto: „Ja zum Leben – für ein Europa ohne Abtreibung und Euthanasie“ in Berlin am 21. September stattfinden. Organisiert wird die Kundgebung seit 2002 vom Bundesverband Lebensrecht.
Von PRO

Foto: Lisa B (CC BY-NC-SA 2.0)

Auf ihrer Webseite schreiben die Veranstalter: „Menschenrechte gelten für alle – auch für ungeborene Kinder und nicht-einwilligungsfähige Personen.“ Dies sieht unter anderem auch der Erzbischof von Berlin, Rainer Maria Kardinal Woelki so. „Behinderte Menschen gehören zu uns, gehören in die Mitte unserer Gesellschaft.“ Er schreibt in seinem Grußwort weiter: „Doch zunehmend erscheinen Technik, Wissenschaft und Forschung als Gehilfen einer Kraft, die – in Abwandlung eines berühmten Ausspruchs – ´stets das Gute will und doch immer öfter das Böse schafft´.“

Robert Zollitsch, Erzbischof von Freiburg,teilt in seinem Grußwort mit: „Als Christen wissen wir: Das Leben ist ein kostbare Gabe Gottes, die es unbedingt zu schützen gilt. Weil Gott der Schöpfer allen Lebens ist, kommt jedem Menschen eine unantastbare Würde zu, unabhängig von seiner Leistungsfähigkeit oder dem Wert, den er für andere hat.“ (pro)

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