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Evangelisationswoche „hoffnungsfest“ ab 7. November im Live-Stream

Am 7. November feiert proChrist eine Woche lang das „hoffnungsfest“. Per Livestream und bei BibelTV finde die bekannte Evangelisationswoche dieses Jahr in einem neuen Gewand statt.
Von Swanhild Brenneke
Das „hoffnungsfest“ wird am 7. Januar live über den christlichen Fernsehsender Bibel TV und im Internet übertragen

Foto: proChrist

Das „hoffnungsfest“ läut vom 7. bis 13. November bei BibelTV und im Livestream

Die Evangelisationsveranstaltung proChrist findet dieses Jahr als TV-Veranstaltung statt. Unter dem Namen „hoffnungsfest“ strahlt BibelTV vom 7. bis 13. November täglich um 20 Uhr die evangelistischen Veranstaltungen aus. Zuschauer können sich dort im Live-Chat auch interaktiv beteiligen. Alternativ können die Formate im Livestream von proChrist angeschaut werden.

Zudem werden 375 Kirchen und Gemeinden an etwa 150 Veranstaltungsorten deutschlandweit die Abendprogramme übertragen, teilten die Macher mit. Außerdem könne man sich noch als Gastgeber für Wohnzimmer-Hoffnungsfeste anmelden und die Veranstaltungen dann im kleinen Kreis verfolgen. proChrist rechnet mit etwa 250 dieser kleinen Fomate.

Das Rednerteam der diesjährigen Evangelisation besteht aus den Theologen Mihamm Kim-Rauchholz und Yassir Eric. Kim-Rauchholz ist Professorin für Neues Testament und Griechisch an der Internationalen Hochschule Liebenzell. Eric ist Pastor und leitet das Europäische Institut für Migration, Integration und Islamthemen in Korntal. Außerdem werden verschiedene Gäste in Studio-Gesprächen von ihrem Leben berichten und davon, welche Hoffnung ihnen der christliche Glaube gibt.

Folgende Themenabende sind geplant:

  • 7. November: „Hoffnung, weil ich überrascht werde“ – Interview mit Fitness-YouTuber Flavio Simonetti, Musik von „The Voice of Germany“-Gewinner Samuel Rösch
  • 8. November: „Hoffnung, weil ich wichtig bin“ – Interview mit Schauspieler Samuel Koch, Musik von der christlichen Popmusikerin Anja Lehmann
  • 9. November: „Hoffnung, weil ich frei werde“ – Interview und Musik mit Déborah Rosenkranz, Singer/Songwriterin, Autorin
  • 10. November: „Hoffnung, weil ich aufgerichtet werde“ – Interview mit Sportjournalistin und Autorin Tabitha Bühne, Musik von Adina Mitchell, christliche Indie-Popmusikerin
  • 11. November: „Hoffnung, weil ich angenommen bin“ – Interview mit Björn Hirsch, Ex- Rechtsextremer, inzwischen Theologe und Pastoralreferent, Musik von Lothar und Margarete Kosse
  • 12. November: „Hoffnung, weil ich ewig leben darf“ – Interview mit Trauerbegleiterin Renate Beßler, Musik von Chris Lass
  • 13. November: „Hoffnung, weil ich erwartet werde“ – Interview mit Unternehmer und Erfinder Bernd Gombert, Musik von Songwriter und Multi-Instrumentalist Sebastian Cuthbert

„Hoffnung ist für mich eine faszinierende Sache: Einerseits ist sie so fragil, denn man hofft und wird doch oft enttäuscht im Leben. Die Hoffnung aber, die die Bibel beschreibt, ist nicht fragil, sondern hat eine bleibende Qualität. Sie bricht nicht sofort zusammen wie ein Kartenhaus, wenn Schwierigkeiten kommen“, sagte die Rednerin und Theologin Mihamm Kim-Rauchholz gegenüber PRO. Solange ein Mensch Hoffnung habe, könne er auch fest stehen und leben. „Die Hoffnung, wie ich sie in den Geschichten der Bibel entdecke, trägt eine Kraft in sich, die sich immer wieder beweist – in meinem Leben und im Leben von anderen Menschen.“

Der Theologe Yassir Eric sagte, er freue sich besonders auf die Begegnungen beim „hoffnungsfest“ und darauf, dass Jesus Menschen anspreche. „Wir haben das ‚hoffnungsfest‘ nicht inszeniert, um ein Produkt oder eine Ideologie zu verkaufen. Sondern es geht um Jesus, der unser Leben verändert hat: das Leben von Mihamm, von unseren Gästen und auch von mir. Wir erwarten, dass Jesus, der nicht nur in der Vergangenheit sondern auch heute erlebbar ist, uns begegnen möchte“, sagte er.

Roland Werner, 1. Vorsitzender vorn proChrist, sagte in der Ankündigung zur Veranstaltung: „Ich glaube, dass die Zuschauer überrascht sein werden, wie nahe ihnen die Themen kommen: in den Studiogesprächen, den Mini-Predigten, in der Verkündigung und in der Einladung, zu Jesus Christus zum Kreuz zu kommen.“ Das Besondere der Evangelisationswoche sei: „Bei ‚hoffnungsfest‘ begegnen wir Menschen, die mit ihren Geschichten unser Herz berühren. Und wir hören Dinge, die unseren Verstand und unser Verständnis der biblischen Botschaft ansprechen. Wir dürfen erleben, wie beides zusammenwirkt.“

proChrist bietet eine Übersetzung des Programms in die Sprachen Englisch, Arabisch, Farsi, Chinesisch, Slowakisch, Kroatisch sowie in Deutsche Gebärdensprache an. Alle Sprachen sind über www.hoffnunsgfest.eu abrufbar.

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