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ERF Medien baut neues Medienhaus

ERF Medien plant einen Neubau seines Medienhauses in Wetzlar. Für das Projekt, das 2020 fertiggestellt werden soll, wird eine hohe Summe investiert.
Von PRO
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Bis 2020 soll das neue Gebäude für das christliche Medienhaus ERF in Wetzlar stehen

Foto: Müller Architekten

Bis 2020 soll das neue Gebäude für das christliche Medienhaus ERF in Wetzlar stehen

Das christliche Medienhaus ERF in Wetzlar möchte bis 2020 ein neues Medienhaus bauen. Das hat der Aufsichtsrat beschlossen. Grund dafür sei der hohe Sanierungsbedarf des bestehenden Gebäudes, der unter anderem durch die Brandschutzauflagen unumgänglich wäre. Die klare Entscheidung des Aufsichtsrats sei im Hinblick auf die laufende Modernisierung des Werkes ein wichtiger Wegweiser für die Zukunft, sagte der Vorstandsvorsitzende von ERF Medien, Jörg Dechert. Insgesamt 20 Millionen Euro soll das gesamte Projekt kosten.

„In der Summe ist es wirtschaftlich vernünftiger und haushalterisch besser und vertretbarer, das Ganze neu zu bauen als es im Bestand zu sanieren“, begründet Dechert die Entscheidung für den Neubau. Würde das Gebäude im Bestand saniert, koste dies in den kommenden Jahren ebenfalls 20 Millionen Euro, die dann allerdings ein Gebäude von 1970 konservierten.

„ERF als Glaubenswerk, das Gottvertrauen erfordert“

Dass die nötigen Mittel für das Projekt zusammenkommen, hält Dechert für realistisch. Das Finanzierungsmodell sei solide gerechnet und enthalte verschiedene Puffer, um Spendenausfälle oder Kostensteigerungen auffangen zu können. Außerdem sehe es verschiedene Finanzierungselemente über einen Zeitraum von mehreren Jahren vor, davon drei mit der Finanzierungsart „Spenden“. „Dabei rechnen wir unter anderem mit der finanziellen Unterstützung der vielen Menschen in Deutschland, die seit dem Jahr 1971 auch schon den Aufbau des heutigen ERF-Medienhauses tatkräftig unterstützt haben.“

Das Bauprojekt könne online mitverfolgt werden. Dazu will der ERF auf seiner Internetseite Pläne, Videos und Fotos hochladen, damit Interessierte den Baufortschritt miterleben können. Dechert freue sich am meisten auf die neuen Möglichkeiten, die mit dem modernen Neubau verbunden sind und die der ERF in dem alten Gebäude von 1970 nicht habe. So solle es beispielsweise auch einen Raum für Besuchergruppen geben.

Von: Jennifer Adam

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