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Die Weihnachtsgeschichte als Video-Krimi

Wie war Weihnachten eigentlich wirklich, wenn wir Christbaumkugeln und Lametta weglassen? Wie haben sich die Hirten oder Maria und Josef gefühlt? Einen kleinen Einblick möchte ab dem 1. Dezember die „Weihnachtsfestnahme“ geben. Es erklärt die damaligen Geschehnisse in 24 kurzen Videos.
Von PRO
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Maria wird von einem Ermittler verhört, wie sie die Ereignisse rund um Weihnachten wahrnimmt.

Foto: www.weihnachtsfestnahme.de

Maria wird von einem Ermittler verhört, wie sie die Ereignisse rund um Weihnachten wahrnimmt.

Ein Ermittler geht der Weihnachtsgeschichte auf den Grund und wittert hier eine mögliche Verschwörung. In 24 kurzen Clips werden die Weihnachtsgeschichte und ihre wichtigsten Personen verhört. In der „Weihnachtsfestnahme“ begibt sich ein Ermittler auf die Suche nach der Wahrheit.

Die 24 Folgen gibt es ab dem 1. Dezember in einem Videoadventskalender auf www.weihnachtsfestnahme.de. Mit den Clips wollen die Verantwortlichen einen neuen Blick auf Weihnachten ermöglichen. Gleichzeitig möchten sie die Zuschauer einladen, die Videos und ihre Botschaft weiter zu verbreiten: „So kann auch in dieser Zeit die Hoffnungsbotschaft von Weihnachten kreativ geteilt werden“, erklärt Produzent Reiner Straßheim.

Das Projekt ist eingebettet in die Arbeit von „Sinnenpark mobil“. Das Script hat sein Nachbar Denis Werth geschrieben, der beim CVJM-Westbund als Jugendevangelist beschäftigt ist. Darsteller sind Tobias Schuffenhauer (Polizist), Gino Riccitelli (Weiser), Mike Appel (Hirte), Denis Werth (Josef) und Sophie Hundt (Maria).

Das Projekt läuft in Kooperation mit der Evangelischen Gesellschaft für Deutschland und dem CVJM-Westbund. An Ostern haben die Verantwortlichen um Reiner Straßheim und Denis Werth bereits zur „Osterzeitreise“ eingeladen. Nun dreht sich alles um Weihnachten.

Von: Johannes Blöcher-Weil

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